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Hallo und herzlich willkommen hier bei meinem nächsten Artikel auf Magicuniverse. Heute soll es sich um eine recht beliebte Subform von Magic: The Gathering drehen, nämlich Pauper-Magic. Dabei werde ich kurz die Besonderheiten des Formats erläutern und anschließend einen Blick auf die aus Lorwyn bekannten Tribes werfen und versuchen, Euch ein paar Anregungen für tribal-basierte Pauperdecks zu liefern.
Pauper-Magic: Was ist das eigentlich?

Im Format „Pauper“ dreht es sich mitnichten um die Bettler unter den Magic-Karten (auch, wenn Krovikan Scoundrel ein wenig danach aussieht), sondern vielmehr um Budget-Decks, die ausschließlich aus Common-Karten bestehen. Da die Common-Karten sozusagen das Rückgrat für die verschiedenen Mechaniken unterschiedlicher Editionen darstellen, ermöglicht das Pauperformat ein abwechslungsreiches Spiel. Neben dem unübersehbaren Kostenvorteil, den dieses Format bietet, unterstützt es auch Neueinsteiger ins Spiel, da niemand befürchten muß, von abstrusen Rare-Combos aus dem Spiel gekegelt zu werden. Natürlich gibt es auch abstruse Common-Combos, die stehen meist aber gleichermaßen jedem Spieler zu Verfügung.
Pauper-Magic spielt man für gewöhnlich in zwei verschiedenen Formaten, die sich besonders bei Magic Online durchgesetzt haben: Standard und Classic. Im Standard-Format dürfen nur Karten verwendet werden, die im aktuellen Standard-Format (also die letzten zwei Blöcke plus die aktuelle Grundedition) Common-Karten sind, während im Classic alle Karten verwendet werden dürfen, die einmal als Common gedruckt wurden. Es gibt ein paar Beispiele: So darf beispielsweise Spark Elemental im Classic benutzt werden, da es zu Fifth Dawn-Zeiten Common war, während es im Standard als Uncommon der 10. Edition gilt. Ähnliches gilt für Funeral Charm, das im Standard als timeshifted und damit banned gilt.
Unendliche Möglichkeiten
Mit genügend Phantasie und Enthusiasmus lassen sich zahlreiche erprobte Deckkonzepte in das Pauperformat übertragen. Klassiker wie blaue Kontrolldecks (dank Countern wie Mana Leak oder Cancel, Bouncesprüchen wie Unsummon oder Boomerang, Carddraw wie Counsel of the Soratami und Finishern wie Errant Ephemeron), weisse Weeniedecks (Time Spiral liefert eine Menge weisse Common-Rebellen inklusive der Suchmaschine Amrou Scout und in jeder Grundedition finden sich zahlreiche weisse Soldaten) oder auch grüne Fattiedecks (dank Llanowar Elves und Karten wie Rampant Growth mit ausreichend Manabeschleunigung, während es grüne Common-Fatties wie Craw Wurm en Masse gibt) lassen sich ohne große Probleme zusammenstellen.
Selbst ausgefallenere Konzepte – wie zum Beispiel das Affinity-Deck – lassen sich in das Pauperformat übertragen. Viele Kreaturen mit Affinity sind Common-Karten (der Myr Enforcer und der Frogmit für Artefakte, während für jede Landfarbe der passende Golem bereitsteht). Zwar steht der Arcbound Ravager als Finisher und Opferengine nicht zur Verfügung, allerdings ist der Disciple of the Vault eine im Pauper-Classic erlaubte Commonkarte. Und Möglichkeiten, die Artefakte in den Friedhof zu befördern sind dank Thermal Navigator oder Goblins wie dem Klark-Clan Grunt ebenfalls vorhanden.
Doch Paupermagic ist mehr als nur eine billige Budget-Version von Magic. Tatsächlich bietet es die Möglichkeit, komplett neue Deckkonzepte zu größeren Erfolgen zu führen. So gibt es zum Beispiel im aktuellen Standard-Common-Bereich wenige Massenvernichtungssprüche, die mehrere Kreatuen gleichzeitig treffen können. Martyr of Ashes stellt eine Möglichkeit dar, vielleicht auch noch Hurly Burly. Liebgewordene Klassiker wie Pyroclasm oder gar Damnation stehen aber nicht zu Verfügung. Das wertet alle Arten von Token-Decks natürlich extrem auf, und plötzlich ist die langsame Thalliden-Saproling-Maschinerie aus Time Spiral gar nicht mehr so unattraktiv, da hier in wenigen Zügen eine Armee herangezüchtet werden kann, die später für den Gegner nur schwer zu handlen ist.
Natürlich ist das noch längst nicht alles, was mit dem Pauperformat angestellt werden kann. Ihr seht, der Möglichkeiten sind viele. Da ich in einem einzelnen Artikel unmöglich alle Aspekte komplett abdecken kann, soll es hier bei dieser kurzen Zusammenfassung bleiben. Das Fundament ist gelegt und für den weiteren Verlauf des Artikels will ich auf die neuesten Editionen – Lorwyn und Morningtide – eingehen und die verschiedenen Tribals auf ihre Pauper-Möglichkeiten abklopfen.
Lorwyn-Stämme und Mornigtide-Klassen: Allgemeines
Wizards of the Coast sind im Allgemeinen bemüht, die prägenden Mechaniken eines neuen Blocks – in diesem Fall also die Synergie verschiedener Kreaturentypen zueinander – auch im Commonslot hinlänglich zu vertreten. Das geschieht hauptsächlich, damit Limited-Spiele überhaupt so funktionieren können, wie sie funktionieren, und das Draften üblicherweise nicht zum Rarepicken verkommt. So sind auch bei Lorwyn und Morningtide wieder genug spielbare Common-Karten enthalten, die tribalbasierte Decks erlauben.
Allgemein gelten für Pauper-Tribaldecks die gleichen Prinzipien wie für jedes andere Lorwyn-Deck auch: Changelings können für wenig Mana viele gute Synergien auslösen – so macht ein Fire-Belly Changeling in einem Riesendeck aus jedem Kithkin Greatheart einen 3/2er mit Firststrike und ermöglicht dem Blindspot Giant das Angreifen. Ausserdem macht es auch hier natürlich Sinn, sich auf einen Kreaturentyp (und eventuell die Klasse) zu versteifen und entsprechende Synergien zu schaffen: Wenn der Elvish Branchbender möglichst große Baummenschen erschaffen soll, macht es Sinn ihn mit vielen Elfen und Elfengenerierern wie dem Lys Alana Huntmaster zu kombinieren!
Im Folgenden will ich jeden der großen Stämme kurz durchsprechen und wichtige Eck-Common-Karten nennen, die Euer Deck beinhalten sollte. Dabei liegt das Augenmerk weniger auf den Klassen – da sich hier im Uncommon- und Rare-Slot einfach die besseren Karten befinden – auch wenn ab und zu von einer Klassensynergie die Rede sein wird.
Elementals
Spätestens mit dem Erscheinen von Mornigtide lohnt es sich, ein Elemental-Deck auf rot zu beschränken. Während bei Lorwyn fast zwangsläufig blau gesplasht werden musste – um Kreaturen wie Mulldrifter oder Aethersnipe zu integrieren – können wir nun auf zahlreiche Flamekin zurückgreifen, die das Rückgrat unserer Armee darstellen. Der Nachteil des blau-roten Elemental-Decks waren stets seine hohen Manaanforderungen, die es extrem abhängig von frühen Smokebraidern werden liessen.
Nun stehen neben den Smokebraidern (die natürlich immer noch gern gesehen sind) auch Brighthearth Banneret zur Verfügung, um dem Deck mehr Tempo zu verleihen. Die Armee setzt sich aus den Karten Flamekin Brawler (guter Firstdrop um den Gegner zu verlangsamen), Inner-Flame Acolyte (gerne auch für seine Evoke-Kosten) und Sunflare Shaman, der rasches Removal garantiert, zusammen. Mit Lash Out und Shard Volley stehen sehr effektive Direct-Damage-Sprüche zu Verfügung.
Ein kurzer Blick über den Lorwyn-Tellerand hinaus sieht im aktuellen Standard-Format ausserdem noch dickere Kreaturen wie den Bogardan Rager oder Coal Stoker und verschiedene Damage-Sprüche wie den Klassiker Shock, die die Möglichkeiten noch einmal erweitern.
Elves
Im Gegensatz zum monofarbigen Elemental-Deck lohnt sich auch im Paupermagic für die Elfen der Splash hin zu Schwarz. Nicht nur, das es theoretisch einen Haufen schwarze Elfen gibt, nein, schwarz bietet auch genügend Common-Removal, um eine Pauperversion des guten B/G-Elves-Rock zu ermöglichen.
Die Armee der Elfen setzt sich aus Winnower Patrol, Lys Alana Huntmaster und Lys Alana Bowmaster zusammen. Zum weiteren unterstützen der Patrouille bietet sich der Elvish Warrior an. Auch der Elvish Branchbender ist ein gern gesehener Gast. Per Gilt-Leaf Ambush (unbedingt 4 mal spielen) werden weitere Elfen generiert. Elfen sind meistens etwas schwach auf der Brust, so dass Removal eine ihrer wichtigsten Zusatztaktiken darstellt. Nameless Inversion und Eyeblight's Ending sind beides Commons, die zusätzlich auch noch Elfen sind – so stellen sie weitere Tokens durch den Lys Alana Huntmaster dar.
Auch hier ermöglicht ein Blick auf die weiteren Editionen den ein oder anderen Fund. Gerade in der 10. Edition findet sich mit Terror ein sehr klassisches Common-Removal und die Llanowar Elves machen Euer Deck noch schneller.
Faeries
Ein Feendeck bietet schon alleine im Common-Bereich unglaublich variable Einsatzmöglichkeiten. Spellstutter Sprite bringt einen Counter mit, Pestermite tappt einen wichtigen Blocker des Gegners, Nightshade Stinger ist ein guter Firstdrop. Fast jede Kreatur hat Flash oder kann für Prowl-Kosten irgendwas Besonderes anstellen. So ergibt sich ein sehr aggressives Beatdowndeck.
Hier ist die Farbwahl ebenfalls bereits vorher festgelegt (natürlich blau und schwarz), um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Ein reines Rogue-Deck wäre denkbar, die Konzentration auf Faeries bietet aber mehr Möglichkeiten. Die wichtigsten Karten sind oben bereits erwähnt (Pestermite, Spellstutter Sprite, Nightshade Stinger). Das Deck lässt sich ideal mit Latchkey Faerie, Dewdrop Spy und Dreamspoiler Witches erweitern. Wings of Velis Vel und Nameless Inversion bringen Kampftricks in den passenden Farben ins Deck und Disperse kann nicht nur des Gegners Blocker verschwinden lassen, sondern auch die ein oder andere eigene Flashkreatur auf die Hand zurückbringen, um ihren Effekt gleich nochmals zu nutzen.
Aus anderen Editionen lohnt sich hier besonders die Cloud Sprite, um mehr Geschwindigkeit ins Deck zu bringen.
Giants
Die Riesen sind theoretisch komplett mit rot spielbar, jedoch lohnt es sich, einen Weißsplash zu integrieren. Nicht nur eröffnet das die gute Synergie mit dem Kithkin Greatheart, nein, weiß bringt mit dem Avian Changeling auch einen der besten Common-Changelings mit, der schnell zum besten Freund des Blindspot Giant wird.
Überhaupt funktionieren die Riesen synergetischer mit anderen Rassen als die übrigen Stämme. Der Brighthearth Banneret ist auch hier ein gern gesehener Gast (da fast alle Riesen Warriors sind) und der Goblin Stinkdrinker Daredevil ist ohnehin fast unabkömmlich. Auch Changelings wie der Fire-Belly Changeling oder der War-Spike Changeling (die übrigens auch verbilligt ins Spiel kommen) starten früh die Synergie-Maschinerie. Als „echte“ Riesen bieten sich am ehesten der Blindspot Giant und der Lowland Oaf zur Verwendung an. Abraten würde ich aber von großen, teuren Riesen wie dem Axegrinder Giant, da sie einfach zu langsam sind, um die guten Synergien zu ermöglichen.
So flexibel die Riesen auch sind, ist der Blick über den Tellerrand eher mager. Am ehesten lohnt es sich noch, das ein oder andere Removal herüberzuholen.
Goblins
Die Goblins lassen sich am einfachsten in ein Pauper-Deck verwandeln. Hier sind Rot und Schwarz die Farben unserer Wahl. Goblins gibt es eigentlich in jeder Edition in Hülle und Fülle, so dass auch monorote Varianten durchaus spielbar sind.
Da aber kein Goblin King und kein Goblin Warchief zur Verfügung stehen, lohnt sich allein für den Frogtosser Banneret der Splash. Da dadurch gleichzeitig auch Footbottom Feast zur Verfügung steht, nehmen wir auch diese Karte gerne mit. Ansonsten darf fast alles mit, was Goblin heißt – inklusive dem sehr guten Tarfire.
Hier ist der Blick über die Edition hinaus am ergiebigsten – ich persönlich spiele sehr gerne den Mogg War Marshal, aber jeder von Euch wird seinen persönlichen Lieblingsgoblin haben, denke ich.
Kithkin
Die Common-Kithkin aus Lorwyn waren nicht wirklich stark. Dank Morningtide lässt sich aber auch ein Pauper-Kithkin-Deck zusammenschrauben. Mono-weiß ist hier angesagt und höchstens 22 Länder müssen ins Deck.
Die Kithkin verfügen jetzt über eine Menge Tricks. Kinsbaile Skirmisher und Goldmeadow Harrier sind eigentlich die einzigen Lorwyn-Kithkin, die wir noch spielen. Der Kithkin Zephyrnaut und Order of the Golden Cricket aus Morningtide sind gerne mal überraschende Flieger. Mosquito Guard erweist sich oft als sehr flexibel und der Ballyrush Banneret beschleunigt jede Kreatur. Und wenn wir schon bei Weiss sind, nehmen wir natürlich als bestes Removal den Oblivion Ring mit ins Deck. Auch Surge of Thougtweft ist ein gern gesehener Gast. Aber auch beim Pauper gilt: Finger weg vom Goldmeadow Dodger, seine Fähigkeit ist äußerst sinnlos.
Andere Editionen liefern zwar wenige Kithkin, dafür aber ein paar nette Kampftricks wie Fortify, Gaze of Justice oder Marshaling Cry. Wichtiger ist aber weiterhin die Masse der Soldaten.
Merfolk
Früher hätte ich ein Pauper-Merfok-Deck nur monoblau gespielt, da außer dem Judge of Currents kein vernünftiges weisses Merfolk im Common-Slot vorhanden war. Dank Stonybrook Schoolmaster hat sich das aber geändert, so dass ab sofort blau-weiß die Waffen unserer Wahl sind.
Ähnlich wie bei den Faeries ermöglichen die Common-Merfolk-Karten eine Menge gute Tricks. Stonybrook Angler ist ein Tapper par Excellence, der Silvergill Douser entschärft die Kreaturen des Gegners und Streambed Aquitects stellen einen idealen Lord-Ersatz dar. Stonybrook Banneret muß natürlich mit ins Deck und da wir einen Grund suchen, um unseren Stonybrook Schoolmaster regelmäßig zu tappen, schafft auch der Mothdust Changeling den Sprung ins Deck. Judge of Currents ist ab sofort mit dabei und auch hier nehmen wir Oblivion Ring als Removal gerne mit in's Deck.
Hier wäre es auch möglich, mit Aquitect's Will und Tideshaper Mystic ein reines Islandwalk-Deck zusammenzuschrauben, dass dann sogar Karten wie Zephyr Net als „Removal“ benutzen könnte. Die blau-weiße Trick-Maschinerie spielt sich aber flüssiger.
Ein Blick auf andere Editionen enthüllt hauptsächlich den Tapper Coral Trickster und den Kartenqualitäts-Verbesserer Merfolk Looter, die beide auf ihre Art gut sind, je nachdem, wie aggressiv das Deck sein soll.
Treefolk
Treefolk stellen nach wie vor eher einen schwierig zu spielenden Tribe dar. Oft eignen sie sich eher dazu, Schwächen anderer Stämme auszubügeln (zum Beispiel dank Cloudcrown Oak ein Deck flieger-resistenter zu machen) als auf eigenen Füßen zu stehen.
Auch Morningtide liefert da nur teilweise Abhilfe. Zwar ist es dank Bosk Banneret jetzt einfacher, die teilweise exorbitanten Mana-Kosten der Baummenschen zu bezahlen, dennoch spielt sich ein reines Treefolk-Deck sehr klobig. Wer es dennoch versuchen möchte, dem sei dringend der Einsatz von Fertile Ground empfohlen, um schneller an das nötige Mana zu gelangen.
Mit Hilfe anderer Editionen und ihrer Manabeschleuniger wie Llanowar Elves oder Rampant Growth sieht die Sache dahingegen schon wieder etwas freundlicher aus.
Zum Abschluss
Wie gesagt kann dieser Artikel nur ein kleines Fenster auf die großen Möglichkeiten, die das Pauperformat bietet, aufstoßen. Die verschiedenen Tribal-Decks sind nur eine der zahlreichen Möglichkeiten, das Pauperformat zu nutzen. Ich kann allerdings nur jedem empfehlen, das Format einmal auszuprobieren. Es ist auch ideal dazu geeignet, Anfänger in Magic einzuführen, denn es ist erfordert keinen großen Kartenpool und viele Mechaniken finden sich im Common-Bereich wieder. Wie immer bin ich für Eure Erfahrungen, Kommentare und Kritiken dankbar.
In diesem Sinne bis dahin
Seanchui
MM |
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| 7 Kommentare | |   |
| #1 | Philipp Summereder — Hi ! | 11.03.2008 - 00:05 |
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Gz!
Definitiv dein bester Artikel bisher auf MU!
Sowohl Gliederung als auch Inhalt waren sehr ansprechend und haben bei mir die Lust ausgelöst, wieder mal mein Broken Pauper - Storm Deck auf Modo auszupacken!
Weiter so!
lg Phips |
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| #2 | Christoph Thamm | 11.03.2008 - 00:23 |
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Phips hat absolut Recht, sehr positive Überraschung, dein Artikel. Niceness pur.
Und die fehlenden Decklisten stören mich nichtmal... besser gar keine, als 2-3 lieblos hingeklatschte.
Wenns jetzt auf dem Niveau weiter geht: Schreib doch mal öfter was. :P |
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| #3 | Martin Fuchs | 11.03.2008 - 00:51 |
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kann mich den anderen nur anschliessen. wirklich eine angenehme abwechslung zu dem was man sonst so sieht.
einzig unter dem mono roten elemental deck kann ich mir wenig vorstellen.
versucht man da einen fruehen faultgrinder/flamecore elemental zu pressen, oder ist das deck mehr auf weenies und burn aus?
egal, 9 punkte, die du dir verdient hast.
hau rein! |
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| #4 | Christoph Thamm | 11.03.2008 - 02:13 |
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3-mal 9 Punkte: Nice. |
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| #5 | Andy Lusser | 11.03.2008 - 02:14 |
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der Artikel hat mir super auch gefallen: Guter Schreibstil, Struktur, Einleitung, alles passt
ich werde vielleicht nächsten Samstag mit den Kollegen nen Pauper Lorwyn/Morningtide planen um zu ermitteln, welcher Stamm denn wirklich vorherrschend ist
9/10 |
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| #6 | Thomas Jungmann — Jaja | 11.03.2008 - 03:48 |
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das ist alles sehr nett.
Ein paar kleine Ergänzungen (keine Kritik wohlgemerkt):
Boreal Druid ist auch ein formidabler Elfenbeschleuniger, und aus Coldsnap, ich weiß.
Shimmering Grotto gehört erwähnt als Multicolorland für das Manafixing, genauso wie die allgegenwärtige Terramorphic Expanse.
Aber wie gesagt, das sind nur Ergänzungen, der Artikel war super. |
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| #7 | Jan Wolff | 11.03.2008 - 19:36 |
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Lash Out ist wohl kein Direct Damage (zumindest in den meisten Fällen nicht)
Ansich schöner Artikel, leider wird die Aufzählung zum Ende hin etwas langatmig. Man hätte vielleicht auch einfach mal ein Deck posten können und ein paar Spiele damit beschreiben um sozusagen zu zeigen, dass das Format auch wirklich funktioniert. |
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