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Weiße Nebelschwaden waberten über den Totenanger. Der laue Abendwind entlockte den kargen Ästen der knorrigen alten Eiche ein Winseln, welches einem normalen Besucher Schauer des Entsetzens über den Rücken gejagt hätte. Doch Lim-Dûl war kein normaler Besucher.
Langsam schritt er zwischen den frisch aufgeschütteten Gräbern und den gotischen Familiengruften einher. Er suchte nach etwas anderem. Nach den frisch verscharrten Körpern der Soldaten, die seine letzte Invasion aufgehalten hatten.
Zufrieden lächelnd hielt er inne, als er an einem hastig aufgeschütteten Grabhügel angekommen war. Er schloss kurz die Augen, murmelte etwas und riss dann mit einem Ruck die Arme in die Höhe. Sekundenbruchteile später brach die lockere Erde auf und eine faulige Hand reckte sich, zur Faust geballt, in den schwarzen Nachthimmel…
Nachdem ich erst vor kurzem meinen ersten Blog zum Thema Magic eröffnet habe – und von Teilen der Internet-Community nicht unfreundlich empfangen wurde – will ich mich nun an meinem ersten Artikel versuchen. Wer mehr über mich und meine „Karriere“ als Magicspieler erfahren möchte, sei übrigens freundlich auf meinen Blog bei mtgblogs.de verwiesen.
Bei einem Artikel, wie es dieser werden soll, erscheint es mir wichtig, vorab den geneigten Leser zu warnen. Dieser Artikel richtet sich nicht an den Pro oder den semiprofessionellen Spieler, der bereits seit langem Magic spielt. Es gibt hier keine innovativen Decklisten, es gibt keine geheime Tech, es gibt keine Tipps für den nächsten Boosterdraft. Nein, dieser Artikel richtet sich an eine andere Zielgruppe, an Spieler, die über gelegentliches gegenseitiges Verprügeln mit Kreaturen noch nicht hinaus gekommen sind. Denn auch diese gibt es, und das nicht zu knapp. Und sollte eine „Schnupperecke“ wie diese hier nicht auch eben solche Spieler ansprechen?
Ich verabschiede mich also hier bereits von einem Teil der Leserschaft (zum Verweilen seid Ihr natürlich herzlichst eingeladen, aber sagt hinterher nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt) und begrüsse den Rest zu dieser Plauderstunde.
Jeder von uns hat irgendwann mit dem Magic-Spielen angefangen. Dabei ging es den meisten von uns – Hand aufs Herz – in erster Linie darum, den Gegner mit grossen Kreaturen umzuprügeln. Munter legte man Kreatur um Kreatur, griff fleissig an, tauschte Kreaturen ab und drückte auch ab und zu einen Schadenspunkt durch. Und man hoffte, irgendwann einen entscheidenden Vorteil von der Bibliothek zu ziehen. Pumpeffekte wie Giant Growth zum Beispiel. Das Konzept war einfach zu verstehen – je mehr Kreaturen man hatte und je grösser diese waren (oder werden konnten) desto grösser war die Siegeschance.
Im Laufe der Zeit lernten wir, dass es wichtig war, Kreaturen verschiedener Grösse (und damit auch verschiedener Mana-Kosten) zu spielen, um früh im Spiel Kreaturen auf dem Tisch zu haben und später dann mit den „dicken Männern“ den berühmten Sack zumachen zu können. Noch ein bisschen später erkannten wir, dass es gut war, mehr Karten – und damit zumeist mehr Kreatuen – als der Gegner zu haben. Entweder, weil wir mehr Karten ziehen konnten (Counsel of the Soratami), weil der Gegner Karten abwerfen musste (Mind Rot) oder auch weil ein Zauberspruch mehr als eine Kreatur herbeirufen konnte (meine persönlichen Lieblingsbeispiele sind hier Raise the Alarm oder One dozen Eyes), denn hier bekam man 2 (beziehungsweise 5-6) für 1, und was beim Winterschlussverkauf gut ist, kann bei Magic ja nicht schlecht sein.
Was aber bei vielen reinen Küchentischspielern immer verpönt war und blieb, ist der Friedhof. Wenn eine Kreatur im Kampf stirbt, wandert sie in den Friedhof. Wenn ich einen Spontanzauber benutzt habe, wandert er in den Friedhof. Wenn ich Karten abwerfen muss, wandern sie in den Friedhof. Kurzum, der Weg in den Friedhof ist eigentlich gleichbedeutend mit einem Nachteil, denn: stirbt die Kreatur, ist im Kampf etwas schiefgelaufen; habe ich den Spontanzauber genutzt, stehen mir später weniger Möglichkeiten zur Verfügung; zwingt mein Gegner mich, Karten abzuwerfen, habe ich weniger Optionen in seiner nächsten Kampfphase.
Theoretisches zur „Ressource Friedhof“
Doch halt! Nach dieser langatmigen Einleitung erreichen wir nun endlich die Schleife zurück zur Überschrift und damit den eigentlichen Kern des Pudels… und des Artikels. Der Friedhof ist mitnichten einfach das Ende vieler Möglichkeiten. Stattdessen stellt er eine wichtige Ressource dar – genauso wie die Handkarten oder die Bibliothek. Es gibt sogar Deckkonzepte, die darauf aufbauen, Karten in den Friedhof zu bekommen. Im Folgenden möchte ich einige dieser Konzepte kurz erläutern:
Threshold
Threshold ist eine alte Mechanik, die hauptsächlich in den Editionen „Judgement“, „Torment“ und „Odysee“ zur Verwendung kam. Die Karten mit der Threshold-Mechanik wurden besser, sobald eine bestimmte Anzahl von Karten (sieben, um genau zu sein) im Friedhof gelandet war. Als einfaches Beispiel sei hier der Battlewise Aven aufgeführt, der ganz einfach +1/+1 und First Strike erhielt, sobald sieben oder mehr Karten im Friedhof lagen.
Reanimator
Auch ein Reanimator-Deck zieht Vorteile aus einem gut gefüllten Friedhof. Mit verschieden Reanimationssprüchen (zum Beispiel Dread Return oder Vigor Mortis) bringt man Kreaturen, die im Friedhof liegen, überraschend zurück ins Spiel. Besonders gut funktioniert so ein Deck natürlich mit Kreaturen, die entweder einen guten „Comes-into-Play“-Effekt mitbringen (wie zum Beispiel Nekrataal, der direkt eine Bedrohung des Gegners ausschaltet), oder die einen entsprechend grossen Body und Haste mitbringen (wie Akroma, Angel of Wrath), um den Gegner noch im gleichen Zug unter Druck zu setzen. Von grosser Bedeutung ist hier natürlich der Geschwindigkeitsvorteil, da man Akroma hier im Spiel haben kann, bevor man die eigentlich nötigen 8 Mana beisammen hat!
Dredge
Auch ein Deck, das auf der Ravnica-Mechanik Dredge funktioniert, spielt viel mit dem Friedhof. Eine Kreatur die Dredge als Fähigkeit mitbringt, kann aus dem Friedhof ausgegraben werden, indem man mehr Karten in den Friedhof schmeisst. Und wenn bei den zugelegten Karten wieder eine Kreatur mit Dredge dabei ist, hat man schnell eine ganze Armee auf der Hand. Wenn dann eine Kreatur wie der Golgari Grave-Troll dabei ist, die Vorteile aus vielen Kreaturen im Friedhof zieht, ist ein Spiel schnell gewonnen.
Es gibt natürlich noch weitere Decks, die von einem vollen Friedhof profitieren. Jedes Deck das einen Lhurgoyf (Magnivore oder Tarmogoyf, um zwei Beispiele zu nennen) verwendet, freut sich über erstaunlich grosse Kreaturen zu erstaunlich geringen Kosten.
Auf zur Praxis
So, nachdem wir nun anhand einiger theoretischer Beispiele gezeigt haben, das der Friedhof nicht unbedingt das Ende unserer Deckpläne sondern vielmehr einen erweiternden Teil darstellt, kommen wir nun ein wenig mehr in die Praxis. Wie bekomme ich meine Karten schnell in den Friedhof? Wie stelle ich sicher, dass die richtigen Karten im Friedhof sind? Nun, am einfachsten beantwortet sich diese Frage, indem wir mit einem weiteren Vorurteil aufräumen, nämlich dass das Abwerfen von Karten automatisch etwas Schlechtes zu bedeuten hat!
Dadurch, dass wir Effekte ausnutzen, die uns Handkarten abwerfen lassen, bekommen wir nämlich schnellstmöglich Karten in unseren Friedhof. Dabei ist es natürlich wichtig, gleichzeitig einen guten Effekt zu kreieren – einfach ein Mind Rot auf die eigene Hand zu spielen ist sicherlich nicht die beste Idee. Stattdessen wollen wir Karten verwenden, die
- entweder einen guten Effekt erzielen, wenn wir eine Karten abwerfen oder
- einen guten Effekt hatten und uns im Nachhinein zwingen, Karten abzuwerfen.
Ein Beispiel für die erste Kategorie wären zum Beispiel alle Sorten von Spellshapern. Diese Kreaturen simulieren den Effekt eines bestimmten Zaubers und lassen uns dafür eine beliebige andere Karte abwerfen. Sehen wir uns zum Beispiel Icatian Crier an. Dafür, dass wir eine Handkarte abwerfen (und zwei Mana zahlen) erhalten wir nicht nur den Spruch Raise the Alarm aus obigem Beispiel (vom Kreaturentyp einmal abgesehen) – nein, wir können auch noch eine wichtige Karte in den Friedhof bringen, beispielsweise Akroma, Angel of Wrath.
In die zweite Kategorie fallen Kreaturen wie Looter il-Kor oder Merfolk Looter. Diese Kreaturen lassen uns (entweder für's Schaden machen oder für's Tappen) zuerst eine Karte ziehen und anschliessend wieder abwerfen. Was ohnehin nach einem ganz guten Deal klingt, um die Kartenqualität auf der eigenen Hand aufzuwerten, wird in einem Deck, das den Friedhof mit ausnutzt geradezu lebenswichtig.
Ein Beispiel: Reanimator.Deck
Mit diesem Wissen im Hinterkopf basteln wir uns nun ein Reanimator-Deck zusammen. Diese Liste ist natürlich eher beispielhafter Natur und ich werde hauptsächlich Commons und Uncommons verwenden, um ein Nachbauen und Testen möglichst leicht zu gestalten. Für viele Aufgaben gibt es bessere Karten als die hier aufgeführten, das Deckprinzip bleibt jedoch dasselbe.
1. Das Abwerfen
Die Farben unserer Wahl sollen für den Anfang blau und schwarz sein, da es hier die meisten Kartenzieh- und –abwerf-Effekte gibt (blau) und die meisten Reanimations-Effekte (schwarz). Wie oben bereits erklärt, sollten die Karten, die uns den Friedhof füllen, gleichzeitig einen guten Effekt mitbringen.
2. Das Reanimieren
Hier kommt nun Schwarz ins Spiel, welches einige Reanimations-Effekte beisteuert. Wichtig dabei ist, dass die Kreaturen zurück ins Spiel kommen sollten und nicht auf die Hand. So ist der Überraschungsmoment grösser und wir müssen uns keine Gedanken um die Manakosten der Zielkreaturen machen.
3. Die zu Reanimierenden
Wie schon erwähnt ist es hier wichtig, entweder Kreaturen zu verwenden, die einen guten “Comes-into-Play”-Effekt mitliefern oder aber schnell Druck auf den Gegner aufbauen können. Wir können hier sogar Kreaturen in anderen Farben spielen, die wir gar nicht verwenden, denn den Reanimationseffekten sind die Manakosten der Kreaturen egal!
Diese Kreaturen stehen beispielhaft für die verschiedenen Kategorien „Comes-into-Play“ (Shriekmaw, Nekrataal), „Haste“ (Ichorid) und „Intensive Mana-Kosten“ (Tidal Kraken). Sehr gute Kreaturen für diese Kategorie wären ausserdem die schon mehrfach erwähnte Akroma, Angel of Wrath oder auch der Drache Bogardan Hellkite, der einen hervorragenden Effekt mit ins Spiel bringt und den Gegner fast im Alleingang besiegt.
Den Rest des Decks füllen wir nun mit ein paar Countern (Rune Snag) und ein bisschen Kreaturen-Removal (Terror) auf (um den gegnerischen Plan möglichst effektiv zu stören) und erhalten dann folgende komplette Deckliste:
Ihr seht, das Prinzip ist relativ einfach und auf eine Menge unterschiedlicher Karten übertragbar. Diese Liste stellt – wie erwähnt – natürlich nicht das Non-Plus-Ultra dar; vielmehr soll sie ein Gefühl für die Mechanik vermitteln und kann – dank wenigen Rare-Karten – auch mit einem durchschnittlichen Casual-Pool ähnlich nachgebaut werden können.
Mein Gegner hat's verstanden – was nun?
Nachdem wir nun gesehen haben, wie der eigene Friedhof in eine Ressource verwandelt werden kann, die wir nutzen können, ist es natürlich nur logisch sich die nächste Frage zu stellen: Welche Möglichkeiten hat mein Gegner, mich zu stoppen? Oder anders gefragt – welche Möglichkeiten haben wir, ein Deck zu stoppen, dass seinen Friedhof optimal nutzen will?
Nun, es gibt einige sehr gute Karten gegen Friedhofs-basierte Decks. Zumindest in eurem Sideboard sollten ein paar davon vorhanden sein, wenn ihr damit rechnet, dass Eure Freunde mit einem Reanimator- oder Dredge-Deck an Eurem Küchentisch auftauchen werden.
Wenn es gegen ein Dredge-Deck geht ist vielleicht der Yixlid Jailer die Waffe Eurer Wahl. Dadurch, dass alle Karten im Friedhof ihre Fähigkeiten verlieren, kann keine Kreatur mehr Ihre Dredge-Fähigkeit anwenden. Diese Karte hilft auch teilweise gegen Reanimator-Konzepte – so können beispielsweise die Buyback-Kosten von Dread Return nicht mehr gezahlt werden.
Es gibt aber auch sicherere Varianten. Eine beliebte Taktik ist es, Karten die im Friedhof liegen, ganz aus dem Spiel zu entfernen. Dies kann, ganz klein, auf gezielte Karten geschehen – zum Beispiel mit Cremate – oder aber für den kompletten Friedhof gelten, zum Beispiel mit Leyline of the Void oder Tormod's Crypt. Auch hier ist es natürlich eine Frage der Verfügbarkeit, denn natürlich bringen Leyline of the Void oder Tormod's Crypt wesentlich bessere Effekte als Cremate mit, sind dafür aber auch Rare-Karten.
Zum Abschluss
Das soll es für heute dann gewesen sein. Ich hoffe, ich habe das Konzept der „Ressource Friedhof“ verständlich erklärt und Euch ein paar Anregungen für die nächsten Partien Magic geliefert.
Bis dahin
Seanchui
MM |
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| 9 Kommentare | |   |
| #1 | Martin Fuchs | 07.02.2008 - 11:02 |
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diese liste ist doch nicht dein ernst oder?
was willst mit deinen 8 terror-effekten gegen ein schwarzes deck machen?
2 runesnag? wtf warum keine manaleak, wenn rundesnag, dann 4*, dass mann auch einmal ein verbessertes manaleak kriegt. schon mal ueberlegt, dass der gegner dir mit murmurs auch die karten geben kann die du eigendlich im friedhof haben willst?
warum soll ich bei der wahl der kreaturen die kraken einer akroma vorziehen?
ichorid bei nur 6 anderen schwarzen kreaturen, die du ja angeblich reanimierne willst?-ich checks nicht...
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| #2 | erwin schronz — blub | 07.02.2008 - 11:19 |
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wenn du schon von treshold redest, dann könnte mna auch kreaturen als beispiel nehmen die men kennt. Nimble Mongoose zum beispiel.
Bei fähigkeiten die mit dem Friedhof zu tun haben flashback wegzulassen grenzt an gottesläserung. einen spell(der irgendws mahct) einfahc nochmal zu spielen ist Kartenvorteil!!
Du redest von Dredge und erzählst ncihtmal das in jedem Format deiverse extrem brokene combo-decks die auf dieser mechanik aufbauen existieren.
Cihorid animieren zu wollen ist ja wohl ein witz. der animiert sich a) selbst und b) muss mna ihn EOT wieder opfern.
mir ist klar das dieser artikel eher n einsteiger gerichtet war, aber das was ich oben aufgezählt habe wissen die ja warscheinlich gar nicht. Deshalb sollte man es ihnen sagen. |
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| #3 | André Frenzer — Kritik | 07.02.2008 - 15:13 |
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Hallo,
zunächst einmal vielen Dank für Eure ausführlichen Kritiken. Erlaubt mir ein paar kurze Anmerkungen dazu:
@Martin: Die Deckliste basiert ganz einfach auf dem Gedanken, sie schnell und günstig nachbauen zu können. Einen Tidal Kraken krieg ich auch schon mal für nen Euro auf einem Trödelmarkt (ist mir passiert), was man von Akroma (die ja erwähnt wurde) leider nicht behaupten kann. Natürlich ist die Liste nicht perfekt, wahrscheinlich nicht mal wirklich "gut", aber die grundsätzliche Mechanik zur Interaktion mit dem Friedhof vermittelt sie schon. Die einzelnen Cardchoices sind dabei eher niedriger zu bewerten. Terror ist gegen schwarz natürlich schlecht, Smother gegen grüne Fatties aber genauso. Murmurs bezieht natürlich den Gegner mit ein, aber ein mir gegenübersitzender Anfänger läßt mich immer die beste Kreatur abwerfen, oder? Manaleak ist aber natürlich uneingeschränkt besser als Rune Snag, da hast Du natürlich recht.
@Erwin: Flashback ist als gesonderte Mechanik nicht aufgeführt, da sie sich als Deckkonzept nicht wirklich eignet. Da sie aber natürlich erhebliche Vorteile generiert, hätte sie sicherlich eine gesonderte Erwähnung verdient. Auch auf Dredge-Listen hätte ich mehr eingehen können, danke für den Hinweis.
Damit ich es beim nächsten Mal besser machen kann, ist weitergehende Kritik natürlich erwünscht. Schreibstil? Aufbau? Idee? Ich würde darum bitten, daß ihr Euch nicht ausschließlich auf die Konstellation der Deckliste konzentriert, dass die nicht so ist, wie man sie auf einem Turnier spielt, weiß ich nämlich schon selber .
Gruß
André |
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| #4 | Christoph Thamm | 07.02.2008 - 16:02 |
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Ma nich nur negativ hier...
Gut war:
Ordentliche Gliederung
Guter Schreibstil
Guter Einleitung
Ansonsten:
Riesenthema, da kannst du eigentlich gar nciht alles abdecken, mach dann lieber einen Artikel zu "Back from da Grave, yo!", wenn es dir nur um Reanimator geht.
Ich fands als ersten Versuch eigentlich ganz gut; beim nächsten mal nur bitte konkret auf ein Thema beschränken, und sich dazu dann ordentlich auslassen.
6 Punkte: Noch lesenswert und ich würde auch weitere Artikel von dir lesen. |
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| #5 | Martin Fuchs | 07.02.2008 - 17:09 |
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im nachhinein finde ich meine kommentar auch ein wenig zu einseitig. denn an deinem schreibstil kann man wirklich nichts aussetzten, der text ist gut gegliedert und angenehm zu lesen.
statt tidal craken und ichorid haette ich halt einfach 4*??? (fetties nach wahl) geschrieben, und dann ein paar beispielkarten fuer den kleinen geldbeutel angegeben.
karten wie garza zol oder teneb, the harvester kosten ja auch nur um die 2 euro, sind aber um welten besser als die krake.
die Murmurs from Beyond sind mir halt ins auge gefallen, da ich sie frueher selber ausgetestet hab, bis ich erkannt hab wie schlecht sie in wirklichkeit sind. klar es ist instant speed carddraw, aber die beste (im schlechtesten fall einzige brauchbare) karte zu verlieren, und sie dem gegner auch noch zeigen zu muessen ha mich dann doch stark gestoehrt.
compulsive research, thirst of knowledge, probe oder mulldrifter waeren hier wahrscheinlich die bessere wahl.
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| #6 | Ernst Gruber — Leider | 07.02.2008 - 17:09 |
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ich habe den artikel auch nicht so besonders gefunden.
aufpassen wenn man sowas schreibt:
-Für viele Aufgaben gibt es bessere Karten als die hier aufgeführten, das Deckprinzip bleibt jedoch dasselbe.-
d.h. nichts anderes als das du ein suboptimales deck baust. warum sollte ich ein schlechtes deck nachbauen? für sowas brauche ich keinen artikel, das kann ich auch selber machen
stil, übersichtlichkeit, aufbau usw. waren vorbildhaft nur am inhalt hat es halt gemangelt |
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| #7 | Florian Reiter — Muss mich... | 07.02.2008 - 23:04 |
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da meinen Vorrednern anschliessen. Der Artikel wäre eigentlich ganz OK gewesen, hättest du Flashback erwähnt und wärst auf aktuelle Dredge Listen eingegangen - zumal man um Flashback herum durchaus eine Liste bauen kann! Aber so enthält der Artikel eben nur halb so viel Inhalt, wie er sollte - nur weil man einen Artikel für Anfänger schreibt, darf man ihnen nicht wesentliche Informationen vorenthalten! |
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| #8 | Markus Wranja — Gut für die angesprochene Zielgruppe | 08.02.2008 - 08:10 |
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Aber ein Silver Bullet gegen Friedhöfe ist vergessen worden und zwar die "misch den Friedhof in die Bibliothek"-Karten |
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| #9 | Robert Ewig — werden | 10.02.2008 - 16:51 |
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"shuffle target players library into his or her graveyard"-karten überhaupt gegen ichorid geboardet? |
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