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So, das bin ich ja wohl selbst schuld.
Hätte ich die Coverage des NAQ Linz in zwei Teilen präsentiert, wie es gedacht war, dann hätte ich heute Material zur Veröffentlichung. So habe ich nichts. Keinen Artikel zum reinschieben - zumal ich lieber die Artikel in der Redaktionszeit ankündige, damit sie gelesen werden. Denke ich. Und mir ist es gleich - und ich muss es ausbaden, also muss ich improvisieren. Am besten, indem ich was schreibe.
Jetzt fehlt mir nur noch ein Thema. Denken wir mal nach - was könnte man berichten? Ok, also da waren diese National Qualifier, aber wie sich der Autor so eben nicht qualifizierte, das will sicherlich niemand lesen (und falls doch, sollte dieses Einzelschicksal mit einem Blick in meinen Blog befriedigt werden).
Ah, Blogs. Natürlich!
Vor einiger Zeit sprossen sie wie die Fruchtkörper von Pilzen aus dem Boden, dann aber liess die Motivation der Blogger wieder nach und einige wurden nur noch wochenweise mit Inhalt bedient, andere wieder gar nicht. Geheimnis einer erfolgreichen Internetseite: regelmässiger Inhalt.
Huch, jetzt habe ich das Geheimnis verraten. Patentieren lassen konnte man sich das ohnehin nicht. Die Bloggerei ist nicht das Ding jedes Lesers. Manche mögen es, die Geschicke einzelner Blogger zu verfolgen und andere Leser interessieren sich für thematische Zusammenfassungen - beispielsweise alles zu Standard, alles zu Legacy, oder aber noch spezieller: alles zu einem Decktyp. Diese unterschiedlichen Ausprägungen würde ich in zwei Lesertypen unterscheiden. "Typ A" und "Typ B" zum Beispiel.
Ich bin übrigens immer noch am improvisieren (rheinische Verlaufsform, man verzeihe mir diese sprachlichen Unzulänglichkeiten).
Jetzt habe ich festgestellt, dass es zwei Typen von Lesern gibt. In Wirklichkeit gibt es natürlich viel mehr Typen, da ich mir nur zwei "Archetypen" herausgegriffen habe und es dazwischen einige Facetten gibt, die bei der Vereinfachung unter den Tisch fallen. Typ B kennt es von Testen gegen "typische" Listen des Metagames.
Wobei ich Typ B wahrscheinlich bereits verloren habe. Von "verlieren" schreiben wir Autoren in dem Zusammenhang, dass Typ-B-Leser, wenn es sie nicht interessiert, zu den Kommentaren, der Bewertungsfunktion, der Deckliste oder den Links springen - je nach dem, was gerade angeboten wird. Leser vom Typ A lesen auch dann noch weiter, wenn es sie nicht unbedingt interessiert.
Dafür lassen sich Typ-A-Leser nicht so oft darüber aus, was sie lesen oder wie sie es finden. Worauf man als Autor achten sollte, ist, wenn ein Typ-A-Leser kommentiert. Dann heisst es die Löffel spitzen, genau hinsehen und aufpassen. Das kommt selten vor und darum sind diese Hinweise (wenn es etwas ist, dass um die Themenwahl oder Stil herum aufgebaut ist) so wichtig.
Typ-B-Leser kommentieren häufig, manchmal aber auch ohne inhaltlichen Bezug. Sie agieren mehr aus eigenem Antrieb - denn das Interesse an ihrem Lieblingsthema steht im Vordergrund. Ich fantasiere, dass unter "Die Glocke" ein Kommentar "lieber mehr über Fussball!" stehen würde - aber das illustriert das Konsumverhalten von Typ B deutlicher. Typ B will eben das lesen, was ihn interessiert und nichts anderes.
Es versteht sich von selbst, dass es "Typ A"-Leser mit "Typ B"-Kommentierungsverhalten, oder, häufiger, "Typ B"-Leser mit "Typ A"-Kommentierungsverhalten gibt. Und wer das zu kompliziert fand, gehört bestimmt zu Typ C.
Nein, nur Spass.
Jetzt habe ich so viel über Lesertypen geschrieben, und dabei dachte ich am Anfang noch, ich würde mehr über Autoren schreiben. Beispielsweise, so dachte ich, könnte ich etwas über improvisierte Artikel schreiben.
Also gut. Woran erkennt man improvisierte Artikel?
Nun, nicht immer ist es so einfach und der Autor gibt es zu. So wie ich. Ich habe es sogar noch einfacher gemacht und es direkt in den Titel geschrieben. Das kann man nicht übersehen. Schwieriger wird es, wenn diese offensichtlichen Merkmale fehlen.
Ein bisschen Übung kann nicht schaden. Ist ein Lehrer anwesend?
Nur Mut, Lehrer ist ein angesehener Beruf, zusammen mit dem Doktor, dem Pfarrer und dem Dorfschmied einer der schlausten Männer im Dorf. Schmied? Ok, vielleicht nicht der Schmied, aber beim Arzt bin ich mir sicher!
Lehrer erkennen, wenn sie gut sind, einem Aufsatz an, ob er improvisiert ist oder nicht. Und improvisiert heisst hier "abgeschrieben" oder "im Bus hingekrakelt". Aus der Schulzeit habe ich mitgenommen, dass "abgeschrieben" weniger oft auffällt als das hinkrakeln. Denn die Klassenverbände wurden in den letzten Jahren immer grösser und während in den skandinavischen Ländern ein Lehrer auf 11-15 Schüler kommt, werden bei uns die Schüler bereits in den Sekundarstufen mit einer Enge im Klassenzimmer konfrontiert, dass sie sich als Erstsemester in BWL daran erinnern werden.
Ja, ich schweife ab. Halten wir fest: Abschweifungen sind ein Indiz eines improvisierten Artikels. Aber nur, wie in diesem Fall, wenn sie schlecht gemacht sind. Schlecht, dass heisst, sie haben keinen Bezug zum Thema (was haben Lehrer mit Magicartikeln zu tun?) und führen die Argumentationskette nicht weiter.
Wo war ich? Ah! Genau - solche selbstfragenden Elemente sind ebenfalls Indiz des improvisierten Artikels. Ein guter Artikel hat das nicht nötig und verwöhnt seine Leser durch fliessende Überleitungen und aufeinander aufbauende Absätze. Wo das Lesen ins Stocken gerät wird klar: hier wurde Improvisiert, vielleicht noch nicht einmal ein zweites Mal durchgelsene.
"durchgelsene"? Welcher Editor hat da geschlafen, oder aber: welcher Autor hat seinen Text nicht mal selbst durchgelesen und solch offensichtliche Buchstabendreher ausgemerzt? Auch an diesen Merkmalen erkennt der geübte Leser schnell, dass hier etwas zu schnell - im Sinne von "zu schluderig" - gearbeitet wurde. Davon ausgenommen ist natürlich das grundsätzlich immer flsach geschriebene "flasch". Wer in den Kommentaren über faslch geschriebene "falshc" meckert, dokumentiert nur seine "Typ B"-Affinität.
Dabei sind die Worte "nihct", "aebr", "bsi", "dei", "ihc" besonders häufige Buchstabendreher und geben entsprechend viele Punkte auf der Improvisationskala.
Ein weiteres Indiz sind Sätze, die ganz anders anfangen, werden so beendet wie man es nicht erwartet. Es scheint, oder es wurde ein Satzteil an einer falschen Stelle eingefügt, beim Lesen dass der Satz umgebaut wurde, aber nur halb - oder das sogar ein ganzer Nebensatz schlichtweg fehlt. Nicht nur, dass das Lesen ins Stocken gerät, und dementsprechend überrascht der Leser.
Die stilistischen Möglichkeiten haben wir nun wohl hinreichend erörtert. Bliebe die Themenwahl. Selten wird der Autor profan "Der improvisierte Artikel" als Thema haben. Schliesslich gilt es, an dem einen oder anderen vorbei die Artikel zu veröffentlichen (und ja, hier gilt "der Lehrer" für die Schüler unter uns durchaus als einer oder anderer und statt "veröffentlichen" geht es um die Schulnote, ein Bewertungssystem, über das schon zu viel und zu oft kommentiert wurde - aber verlassen wir diese unprofessionelle Abschweifung).
Ich bekenne mich unter Umständen als "Typ B" an dieser Stelle, aber Themen, die nicht aktuell sind, qualifizieren sich möglicherweise als improvisiert. Damit spreche ich direkt das schwierigste Indiz zu Beginn an, denn darunter fallen natürlich auch zeitlose Themen.
Wenn ich durch den Digest durchsehe, den ich zu diesem Zweck nutze, dann fallen mir unter anderem folgende Themen auf:
Analysing and Dissecting Yomi #2
Better Lucky than Good: Seven Ways to get lucky
Plus natürlich die legendären "Who's the Beatdown?" von Flores, oder entsprechende Artikel anderer Autoren.
Diese Themen, ebenso wie die Reihen "MagicUniversity" und "Antiquariat", haben immer Gültigkeit. Egal welche Sets gerade in Standard erschienen oder welche neuen Decks in Legacy gespielt werden - diese Themen sind einfach immer richtig.
Trotzdem bergen sie auch die höchste Zahl von "improvisierter" Schreibe. Das muss nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein - wenn Flores' Artikel "Who steh Beatdown" hiess und das korrigiert wurde - und dann war der zugrundeliegende Gedanke so wesentlich für das Spielverständnis - dann sind auch improvisierte Artikel gut. Manchmal ist es sogar erstaunlich für die Autoren, dass ihre vermeindlich hingehuschten Artikel so gut beim Publikum ankommen.
Sind wir (d.h. wir "Typ A"-Leser) ehrlich, dann trifft dieses Phänomen auf alle Publikationen, bis hin zur Diplomarbeit, zu.
Ebenso gibt es Artikel über aktuelle Inhalte - die oben kurz erwähnten "National Qualifier"-Berichte oder die neueste Decktech. Geübte Leser erkennen aber auch hier schnell, welche Zitronen und Himbeeren sich ansammelten. Schlecht recherchierte Decklisten, fehlende Kartenbeschreibungen oder dumpf kopierte Sideboardpläne weisen deutlich auf fehlenden Gehalt hin. Wie bei den allgemeinen Themen gilt auch hier: mitdenken erlaubt.
Freilich machen das "Typ B"-Kommentatoren das eine oder andere Mal nicht und weisen vermeindlich gute Ideen unbegründet als Unsinn zurück. Rekursiv lässt sich mein improvisierter Artikel in noch stärkerem Maße auf Kommentare anwenden - aber damit drehten wir uns nur in einer Spirale, aus der es kein Entkommen gäbe...
Ein Mahlstrom...
Während mich gerade die letzten "Typ B"-affinen "Typ A"-Leser verlassen, weise ich nur kurz darauf hin, dass es auch noch Leser gibt, die es gar nicht gibt.
Diesen Widerspruch löse ich sofort auf, aber zum Top-Thema der improvisierten Artikel muss ich noch kurz Stellung nehmen. Ich habe mich lange Zeit davon enthalten, aber nun posaune ich meine Meinung an dieser Stelle in die Öffentlichkeit. Es geht, wer hat es nicht schon erraten, um das Thema "Casual- und Turnierspieler".
Es gibt gute Artikel zu diesem Thema, aber für jeden guten (und mir fällt gerade keiner mehr ein, es ist wohl schon aussreichend Grass gewachsen) gibt es bestimmt zehn schlechte. Zu erkennen an den obenstehenden Merkmalen.
"Wenn dein Pferd tot ist, steig ab." hat mir mal ein Indianer gesagt, und wie immer hatte er recht. Wer aktuell zu diesem inzwischen ausgelutschten Thema einen Artikel schreiben würde, der müsste so einige Filter von "wusste er nicht, worüber er sonst schreiben sollte?" passieren.
Ach, so nebenbei, ich würde mich freuen, wenn dieser Artikel eine fünf in der Bewertung bekommen würde. Wer schon immer nicht wusste, was er geben sollte, dann bitte eine fünf. Ich liebe die Glockenkurven von Gauss, vielleicht kriegen wir das ja mal hin. Zurück zum Thema mit den Casual- und Turnierspielern.
Wenn ich mir meine Casualgruppe ansehe, dann stelle ich fest, dass sie immer mehr Turnierallüren bekommen, aber vielleicht ist der Schlüssel auch die Fussball-EM. Diese Rätsel löse ich jetzt noch auf und dann seit ihr mich wieder los (ja, auch so spät lassen sich noch Cliffhanger einsetzen!).
Man könnte, um den Widerspruch nochmal aufzugreifen, dass es Leser gibt, die keine sind, auf die vielen Magicfans verweisen, die nicht im Internet sind - die keine Artikel über Magic lesen. Diese Magicfans sind unter den Casualspielern eventuell häufiger als unter den Turnierspielern (und ich bin mir nicht mal sicher, dass man diese Unterscheidung wirkungsvoll treffen kann, aber irgendwer hatte mal den tollen Gedanken, zwei Lager bilden zu müssen, und darum greife ich es widerwillig auf). Postuliere ich also: Casualspieler sind die, die nicht im Internet sind - und Turnierspieler sind entsprechend alles Andere (oh, wie ich diese Typ A vs. Typ B Unterscheidungen hasse) und lesen sich im Internet so Einiges durch.
Egal, was gespielt wird, warum es nicht einfach am Informationsgrad festmachen? Demnach kann der Casualspieler, den wir nun mit dem Leser, der keiner ist, gleichgesetzt haben, nicht in der Kartensuchmaschine nach der besten Karte für sein Deck suchen. Er spielt Manakin im mono-roten Deck (obwohl Iron Myr eindeutig besser ist) oder Spitting Gourna statt der viel besseren Spitting Spider. Und niemand erfährt je davon, denn diese Spielergruppe informiert sich weder im Internet, noch tauscht sie sich im Magic-Netzwerk aus.
Das finde ich ausgesprochen schade.
Beim Betrachten der professionellen Fussballspiele (man kommt ja doch nicht dran vorbei) fällt mir die Bereitschaft zum Foul-Spiel auf. Und damit eine Analogie zum Magic-Turnierspiel ein. Um gewinnen zu wollen, muss man eben auch bereit sein, mehr als nur die Spielregeln zu beherrschen und diese Mittel auch zu wählen? Ist das der Schlüssel zum Erfolg?
Aber vielleicht sollte ich diese Themen auch besser Leuten überlassen, die sich damit auskennen. Und weniger improvisieren... |
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| 20 Kommentare | |   |
| #1 | Huy Dinh — Boah, was'n rnd blah! | 27.06.2008 - 00:14 |
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Da haste Deine 5. Huy at your service...
So, weiterlesen |
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| #2 | Marcus Malden — thx *smirk* | 27.06.2008 - 00:21 |
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Du bist immer so gut zu mir. Ich stecke gerade wieder im "Better lucky than good" Artikel. Interessant, wieviel von dem damaligen Meta auch heute noch Gültigkeit hat. Vielleicht sollte jmd mal darüber schreiben... |
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| #3 | Andreas Pischner — zeromant.wordpress.com | 27.06.2008 - 01:01 |
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Stellenweise witzig, und Abschweifungen sind auch nicht unbedingt schlecht, aber manchmal einfach konfus. Hast Du Reihen wie die University oder das Antiquariat den improvisierten Artikel zugeschlagen, oder liest sich das nur so (Sinn ergibt es meiner Meinung nach nicht)? Wolltest Du mit der Typ A/B Einteilung auf irgendetwas Bestimmtes hinaus (möglich wäre es)? Mit dem Casual-Thema?
Einen Text zu improvisieren ist in vieler Hinsicht einfacher, als eine Vorgabe zu erfüllen. Am anstrengendsten ist es, über etwas ganz Bestimmtes zu schreiben, was einen gedanklich gerade überhaupt nicht beschäftgit, oder wozu man man einfach keine Lust hat. (Jeder, der eine wöchentliche Reihe als "zu melkende Kuh" bezeichnet, soll mal versuchen, eine zu verfassen und über Monate hinweg durchzuhalten!)
Das Problem mit improvisierten Texten ist aber, dass sie oft einfach auf keinen Punkt kommen (hint!). Das ist nicht schlimm, wenn sie durchgehend unterhaltsam sind, aber die Kunst des sinnfreien Fabulierens ist... nun, eine Kunst, und es gelingt nicht immer.
So ist das bei Blogeinträgen oft. Ein-, zwei Mal folgt man vielleicht noch gerne den Gedankensprüngen des Bloggenden, aber wenn er auf Dauer nicht irgendeine Form von Struktur sowie Sinn und Zweck in seine Einträge bekommt, dann schaltet man irgendwann nicht mehr ein, ohne etwas zu vermissen.
ALs Tipp verweise ich mal auf die Konkurrenz: Tobis zusammen gestoppelte "ich sage mal zu den verschiedensten Themn ein paar Sätze" Artikel sind letztlich ein besserer Ansatz, als ein zäher Gedankenbrei, der keinen Anfang, kein Ende und keine erkennbaren Wendepunkte zwischendrin besitzt. Täglich will man so etwas nicht lesen, vermutlich auch nicht wöchentlich, aber ab und zu ist es eine interessante literarische Zwischenmahlzeit.
Ach ja, irgendjemand hat Dir eine 8 gegeben. Ich habe das mal mit einer 2 ausgeglichen, damit der Schnitt wieder stimmt! |
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| #4 | Alex Fanghänel — Contra Glockenkurve! | 27.06.2008 - 01:21 |
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Zwei Dinge interessieren mich:
1) Ist das wirklich einfach nur alles dahingeshcreibne? Oder lange und ausführlich mitsamt aller bewusstne Fehlre geplatn?
2) Hat da jemand vor kurzem Mythenmetz gelesen?
Sonst: Wenig Magic-Bezug. Extemen Unterhaltungswert. In meinen Augen Super! (Wegen erstens oder wegen zwotens? Das möge bitte der interessierte Nachkommentator bewerten!) |
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| #5 | Florian Reiter | 27.06.2008 - 01:24 |
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Noin, irgendjemand macht den Schnitt kaputt Wenn das nicht der Beweis dafür ist, dass manche Leute bewerten, ohne zu lesen |
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| #6 | Tobi Henke — Ich bin neidisch | 27.06.2008 - 04:09 |
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sowieso generell, aber ganz besonders auf den Satz:
"Ein weiteres Indiz sind Sätze, die ganz anders anfangen, werden so beendet wie man es nicht erwartet."
Glatte 5! |
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| #7 | Huy Dinh — N(5, 3)? | 27.06.2008 - 04:17 |
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So, jetzt muessen aber auch ein paar 6-er, 4-er, 3-er und 7-er her! |
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| #8 | Norbert Distler — Der sinnloseste Artikel bis jetzt. | 27.06.2008 - 06:33 |
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Selten so was sinnloses gelesen.
Das war bis jetzt der schlechteste Artikel seit Magic Universe mit Magic Invasion verlinkt verpartnert oder was auch immer ist, und ich bis jetzt gerne eure Artikel gelesen habe.
Null Aussage null Unterhaltungswert.
Lieber würde ich gar nicht lesen als so einen Artikel. |
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| #9 | Huy Dinh — Hmm... | 27.06.2008 - 07:44 |
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Bis jetzt sieht's eher nach Fisch aus. Wenn man den Fisch sehen will, natuerlich. Normalverteilt ist das Ganze nicht... |
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| #10 | Thomas Jungmann — Sehr nett | 27.06.2008 - 12:47 |
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Also mir hat es gefallen, ich lese, wie gesagt, gerne so verqueren Kram.
Aber mal was anderes: Müsste ich nicht mal Post von Dir kriegen? So irgendwie, ganz ohne Stress... |
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| #11 | Mathias Passin — x.X | 27.06.2008 - 14:03 |
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sehr lustig! |
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| #12 | Ernst Gruber — Ach Gott | 27.06.2008 - 16:40 |
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Wer stimmt hier immer falsch ab?
Von 1-5 stimmt es a. Aber schon die 6 ist unsymetrisch. Vielleicht stimmt ja noch wer für:
1
4
8
9 |
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| #13 | Philipp Summereder | 27.06.2008 - 17:47 |
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ne 1 von mir - rein aus statistischen Überlegungen |
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| #14 | Ernst Gruber — Jo | 27.06.2008 - 17:49 |
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Jo super. Jetzt nur noch eine 8 und dann ist alles gut. |
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| #15 | Andreas Pischner — zeromant.wordpress.com | 27.06.2008 - 17:59 |
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Das ergibt dann abr einen Schnitt von 5,50 - streben wir nicht 5,00 an? |
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| #16 | Ernst Gruber — Also | 27.06.2008 - 19:29 |
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Also ich strebe etwas möglichst symetrisches an. |
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| #17 | Huy Dinh — Hmm... | 27.06.2008 - 23:25 |
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Ich strebe mal eine solche Verteilung hier an:
1: 1
2: 4
3: 12
4: 21
5: 25
6: 21
7: 12
8: 5
9: 1
Die 10 wird einfach mal gekonnt ignoriert! Dann klappt's auch mit der Binomialverteilung.
Aber momentan scheitert das Ganze (sowohl Binomial- als auch Normalverteilung) ja eher an den Einsen und Zehnern als an den anderen Zahlen... |
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| #18 | Andreas Pischner — zeromant.wordpress.com | 27.06.2008 - 23:35 |
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Also, 1en und 10en kann ich von meinen Artikeln noch reichlich abgeben! |
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| #19 | Marcus Malden | 28.06.2008 - 00:05 |
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Fischverkäufer...^^ |
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| #20 | Huy Dinh — Meh... | 28.06.2008 - 00:13 |
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Das ist genau wie mit der Nationals-Shirt-Umfrage: Das Volk stimmt genau so ab, wie es der Initiator halt nie sehen will...
Ausserdem muessen die hiesigen 1en und 10en weg. Hier koennen wir sie nicht gebrauchen. |
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