| Casual Wettbewerb 2 - ABC-Magic |
24.10.2007 |
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Kinderzoo vs. Sexbomb- eine Alphabetgeschichte
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von Martin Heruth
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8,04 Punkte
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7 Kommentare
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Hallo allerseits,
nachdem mein Erstlingswerk drüben beim Planeten offen gesagt sehr unausgereift war, möchte ich mich heute der B-Probe stellen. Anders als gewisse Radsportler hoffe ich jedoch, dass diese positiv ausfällt. Als ersten Schritt zur Besserung, bleibt das überflüssige Pseudonymgequatsche vom letzten Mal aus. Stattdessen gibt's eine kurze Vorstellung meiner Person: Mein Name ist Martin Heruth. Ich bin 16 Jahre alt, lebe in Naunhof, einer Kleinstadt nahe Leipzig und besuche das nächstgelegene Gymnasium in Grimma. Zu meinen Hobbys zählen Fußball und Magic. Den körperlichen Sport betreibe ich seit zehn Jahren aktiv, den geistigen seit ca. vier Jahren. Im nun folgenden Artikel erwarten euch zwei Decklisten, ein Generationskonflikt und viele ungewöhnliche, teilweise alphabetsbedingte Cardchoices.
Zum Einstimmen wollen wir mit einem Lied beginnen. Also nehmt die Beine vom Schreibtisch, begebt euch in aufrechte Sitzhaltung und kramt die Melodie von Glory, glory, halleluja aus eurem Hinterstübchen. Und drei, vier:
A, sagt der Affe, wenn er in den Apfel beißt.
E, sagt der Elefant, der Erdbeeren verspeist.
I, sagt der Igel, wenn er sich im Spiegel sieht,
und wir singen unser Lied:
Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen.
Selbst am Nordpol lesen alle Eskimos: Hallo Kinder - jetzt geht's los!
Taugt nichts, mein ihr? Nun gut. Für die erste Klasse soll's als Lernstoff genügen. Für mich als etwas andere Einleitung. Das Lied war einfach das Erste, was mir zum Thema ABC-Magic eingefallen ist. Und wie ein alter weiser Mann einst feststellte: "Der erste Gedanke ist immer der Beste." Dieser Mann war mein Klassenlehrer in der Grundschule. Dieser Mann hat den Spruch mindestens dreimal pro Stunde genüsslich vorgetragen. Dieser Mann hat obiges Lied mit uns rauf und runter und rückwärts und im Kanon gesungen. Und ja, er hat den Ohrwurm erfolgreich in meinem Langzeitgedächtnis etabliert. Danke Herr Schulze. Danke, dass ich lesen und schreiben kann. Danke, dass ich bei dem Wort "Alphabet" ostereierfressende Ochsen und rollschuhfahrende Ratten vor meinem geistigen Auge sehe. Danke.
Genug der Vorrede. Herr Schulze hatte auch seine guten Seiten, außer den Einsern Bonbons zu schenken. Ohne sein Lied wäre ich beispielsweise nie zu einer ABC-Deck-Idee gelangt. So musste ich nur noch sämtliche Tierarten verschiedener Anfangsbuchstaben zusammenwürfeln, ein paar Pumpeffekte untermischen und voilá, fertig ist der
Verehrtes Publikum, wir haben Vogel, Elefant, Fuchs, Katze, Hunde, Insekt, Hirsch, Schlange, Wolf, Affe und Mensch. Quantitativ zweifelsohne eine standhafte Truppe. Einige Exoten sind sogar mehrfach vertreten. So lassen gleich drei Dickhäuter die Fanfare zum Angriff erklingen, flankiert von einem Trio Raubkatzen und dem trügerisch züngelnden Schlangenpaar. Der arme Zodiac Affe muss sich hingegen alleine Lausen. Oder doch nicht? Zwar strahlt die Rüstung des Ritters wie sein Honigkuchenpferd, aber dass unter ihr nicht das eine oder andere Ungeziefer lauert, wage ich zu bezweifeln.
Wie dem auch sei. An dieser Stelle erst einmal der obligatorische Hinweis der Zooleitung: "Bitte nur Streicheln, nicht füttern!" Schließlich müssen die guten Tierchen Hunger auf unseren Gegner haben. Apropos Gegner. Der Philipp, ein guter Freund von mir, war begeistert, als ich ihm das Format der vielen Buchstaben beschrieb. Nicht so begeistert war er von meinem stupiden Deck. Einfach nur Kreaturen legen, diese verstärken und angreifen. Davon war er nie sonderlich angetan. Mir war das ziemlich schnuppe. Hauptsache der Haufen läuft konstant und bereitet Spaß. Dafür sollten volle zehn Spells sorgen, die ich mit ein oder zwei Mana casten kann. Ich erzählte ihm dann noch die Geschichte mit dem Kinderlied und wir schwelgten kurzzeitig in Erinnerungen an unsere alten Lehrer. Offensichtlich von dem ganzen Gequatsche inspiriert, glänzten Philipps Augen wenig später wie nur die Augen eines begeisterten Casual-Spielers glänzen können. So irre. So durchtrieben. Ich war gespannt:
Philipp: "Wenn du ein Kinderdeck baust, dann baue ich ein besonders erwachsenes Deck."
Ich: "Aha. Und was ist für dich besonders erwachsen?"
Philipp: "Sex, Drugs and Rock'n'roll."
Ich: "Hä? Was gibt's denn für Karten zu DEM Thema?"
Philipp: Blättert in seinem Hefter. Weiß, Blau, Schwarz, Rot, Grün, ARTEFAKTE. Das Glitzern seiner Augen blendet mich. Langsam klart sich mein Blick und ich erkenne die Karte, auf die Philipp seit einer Minute unentwegt tippt.
Ich: "Bronzene Sexbombe? Das..........bist du dir sicher? Bronzene Sexbombe?"
Eifrig nickte er und ich wollte gar nicht wissen, was sich gerade abspielte da oben, wo manch einer seinen Verstand beherbergt. Eine ganze geschlagene Stunde kramte er in Kartenhaufen, blätterte sich durch Hefter und gab dann und wann grunzende Geräusche von sich. Hier das Ergebnis:
Ganz ehrlich, ich hatte mit Vielem gerechnet, aber der Mann ist schlichtweg unberechenbar. Sein selbsterklärtes Ziel war es, multiple Kombos herbei zu tutoren.
Beispiele:
Illusions of Grandeur + Donate soll dem Gegenüber den Garaus machen. Um notfalls mehrere Runden die kumulativen Kosten der Verzauberung bezahlen zu können, sind der Grim Monolith und das Lotus Blossom da. Die Exhaustion sorgt dafür, dass der Gegner die kumulativen Kosten irgendwann nicht mehr bezahlen kann.
Chromeshell Crab oder Donate oder Spawnbroker + Bronze Bombshell: Drei Karten, die die Sexbombe scharf machen. Dank Zombify kann diese notfalls zweimal gezündet werden. Alternativ reißt man sich mit der Krabbe einfach die beste Kreatur vom Kontrahenten unter den Nagel.
Yukora, the Prisoner + Donate + Peel from Reality: Nur weil die Damnation nicht ins Deck durfte, sollte der Zorn-Effekt nicht fehlen. Mit dem Peel auf Yukora leert man das gegnerische Board und steht danach mit einem 5/5er allein auf weiter Flur. Einfacher ist natürlich, einen Tutor auf das Hideous Laughter zu spielen. Verheerungsvoller ist selbstredend die umständliche Variante.
Xenic Poltergeist + Jester's Scepter oder andere Artefakte: Sogar der X-Man erfüllt seinen Job zur Zufriedenheit seines Meisters, indem er scheinbar sinnlosen Karten eine Funktion zuweist.
Ziemlich krank denkt ihr? Philipp war keineswegs unberuhigt über das Durcheinander, sondern freute sich bloß über die vielen Möglichkeiten des Decks. Mit Keiga, glaubte er auch normal über Combat Damage gewinnen zu können. Assassinate, Force Spike und Konsorten würden den Lebenspunktestand seiner Meinung nach über Null halten bis der Drache kommt. Siegessicher mischte er endlich fünf Minuten später sein Deck und prophezeite mir, wie sein Bruthändler (Spawnbroker) meine Brut stoppen würde, wie mir seine ganzen Lehrmeister das Fürchten lehren sollten und wie er mit einem abscheulichen Gelächter (Hideous Laughter) das Spiel an sich reißen wollte. Ja, selbst die banalsten Wortwitze erfreuen Philipp ungemein.
Wer als erster Fünf gewinnt, lautete die Vorgabe und wir waren ziemlich zügig beim 4-0 für mich angelangt. Die Birds und der Joiner Adept produzierten zuverlässig das benötigte Mana, während meine Tierhorde Philipp gehörig unter Druck setzte. Bereitete ihm das schon Probleme, so war die unfaire Jitte gleichbedeutend mit dem Sieg. Überraschender Weise verursachte Quiet Disrepair den meisten Ärger bei Philipp. Diese unscheinbare Karte konnte durch den Lifegain ein-, zweimal die Hauptkombo vereiteln. Dass das Quiet Disrepair dermaßen viele Ziele findet war insgesamt sehr glücklich, aber warum nicht auf gute Artefakte oder Verzauberungen spekulieren? Philipp jedenfalls profilierte sich derweil auf eine urkomische Weise als Casual-Judge:
Philipp: "Du weißt schon, was du da gerade gemacht hast?"
Ich: "Wieso? Hab' ich was übersehen?"
Philipp: "Jetzt hör mir mal zu, Freundchen. Man bleibt seinen Prinzipien beim Casual treu. Erklär mir doch bitte wie in ein Kinderdeck achteinhalb Schwänze reinkommen. Na? Genau! Normalerweise ist das eine klare Disqualifikation, aber weil du es bist, mache ich eine Ausnahme: Wenn ich das nächste Spiel gewinnen sollte, zählt das als Gesamtsieg. Keine Widerrede!"
Da saßen wir nun im entscheidenden Spiel, jeder die Süßigkeit des Vertrauens kauend, die Schultern knackend und mit den Fingern am Colt spielend. Der Schweiß rann in Sturzbächen die Stirn herab. Zittriger Hand zogen wir die sieben Karten, die über das Schicksal entscheiden sollten. Na ja. Ihr wisst um die Notwendigkeit voraussehbarer Pointen. Natürlich gewann Philipp. Natürlich stellten 99% seiner Kombos etwas Sinnvolles an. Auf welche Art und Weise er jedoch genau gewann, das gibt's jetzt in einem Spielbericht:
Philipp beginnt das Spiel erwartungsgemäß mit Land, Go. In den ersten Runden countert er mir mit Force Spike den Thornweald Archer und assassinated meine Savannah Lions. Ich muss wegen Screw auf zwei Ländern ohne Play abgeben. Zum Glück ergeht es Philipp nicht viel besser. Außer einem Overburden spielt er nichts. Ich freue mich über die Verzauberung, die mir dank nachgezogenem Isamaru aus der Klemme hilft und lege zum Hund noch das Quiet Disrepair auf sein Overburden. Philipp nimmt vom ungetappten Watery Grave zwei weitere Schadenspunkte und setzt mir den Poltergeist vor die Nase. In meiner upkeep zerstöre ich das Overburden und bringe ihn mit Isamaru auf 14. Xantid Swarm + Nantuko Tracer lassen meine Armee wachsen. Philipps Narrensezpter ist dank seines X-Mans der potenzielle 3/3er. Durch mein zweites getopdecktes Land kann ich aber ihn narren und mit ausgerüstetem Hund für weitere vier Schaden angreifen. Isamaru tauscht eine Runde später gegen die Sexbombe ab, ehe eine Viper mein Board verstärkt. Ebenfalls ausgerüstet vernichtet sie im ersten Angriff das mutierte Narrenszepter, nachdem Philipp nur einen Morph gelegt hatte. Als ich meine Herde mit Birds und Rogue Elefant erweitere, spielt er EoT den Tainted Pact und findet Keiga, gibt seinen Zug aber ohne Play ab. Ich greife mit Viper, Elefant und Nantuko an. Er blockt mit seinem Morph den Nantuko und mit dem Poltergeist den Elefanten und morpht vorm Schaden die Chromeshell Crab auf, die meine Viper klaut und mir zu Philipps großer Freude den Geist schenkt. Somit mache ich keinen Schaden und es steht 20 zu 10 nach Lebenspunkten.
Bei mir kommt Dosan, bei ihm Keiga. Mein Elefant schnappt sich den Morgenstern und reißt damit die Schlange ins Grab. Die nachgelegte Jitte verursacht Brechreiz bei Philipp, der schnell verfliegt, weil er Yukora und Lotus Blossom spielen kann. Keiga bleibt zunächst defensiv. Ich habe inzwischen mit der Mire Boa eine ganz ordentliche Bedrohung. Der Drache haut für fünf zu, während sich die Boa im Gegenzug durch Philipps Sümpfe schlängelt und ihn auf 6 bringt. Mein Xantid Swarm chumpt vorsichtshalber Keiga und ich fühle mich relativ sicher. Dummerweise sind seine letzten beiden Handkarten Illusions of Grandeur + Donate, was 20 Fleischstückchen auf Philipps Rippen und eine 3-Runden-Clock für mich bedeutet.Ich erhöhe den Markencount meiner Jitte auf 4 und lege einen Knight of the Holy Nimbus. Keiga bringt mich auf 10 und selbstverständlich hat Philipp den Mystical Tutor nachgezogen, der eine Exhaustion auf die Library legt. Ich bezahle brav die sechs Mana der kumulativen Kosten und erzeuge über die angreifende Boa zwei weitere Marken für die Jitte (18 Lebenspunkte bei ihm).
Schließlich beginnt der Showdown. Notgedrungen blocken die Birds den Drachen und flattern in die ewigen Jagdgründe. Nach der Exhaustion nehme ich alle Marken von der Jitte und gehe auf 22, nur um im Upkeep 20 zu verlieren. Die übrigen zwei Lebenspunkte reichen leider nicht gegen den unbarmherzigen Keiga, der den finalen Schlag vollführt. Als Symbol der anerkannten Niederlage lege ich die verbliebenen Recken auf den Friedhof der Kuscheltiere und schüttele Philipps schmierige Hand. Man ist das erniedrigend.
Motiviert von der Niederlage bat ich Philipp, sein Deck zu verbessern und nur die Kombo aus Illusions und Donate zu fördern. Jester's Scepter könnte man ersetzen. Jodah's Avenger böte sich da an. Außerdem würden mehr Carddraw und Removal oder Counter nicht schaden. Er meinte, das sei wirklich nicht notwendig, schließlich habe er ja gewonnen.
Ich: "Philipp! Es steht 4 zu 1. Wie kannst du da von einem Sieg sprechen?"
Philipp: "Höre ich da jemanden, der nicht verlieren kann? Das tut mir aber leid. Ich habe ehrlich gewonnen und damit basta!"
Genau solche Aussagen liebe ich an Philipp. Er definiert Sieg und Niederlage so eigen und bestimmt. Das ist für mich Casual. Deswegen treffe ich mich fast jede Woche mit ihm. Und manchmal denke ich mir, so mancher Turnierspieler (und da schließe ich mich mit ein) könnte sich eine Scheibe von Philipp, dem Casual-Spieler abschneiden.
So! Zum Schluss gibt's nochmal was auf die Ohren, um das Musik-Thema vom Anfang aufzugreifen. Für alle Testfanatiker, die gerne noch mehr von unseren Spielen gehört hätten, singt Rainald Grebe ein Lied über Bernd von der Stiftung Warentest. sich Klick hier! Der würde unsere Decks garantiert von A-Z durchprüfen und fände sie höchstwahrscheinlich mangelhaft.
Ich jedenfalls hoffe, dass ihr den Artikel nicht mangelhaft fandet und bitte euch um ehrliche Kritik.
PW
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| 7 Kommentare | |   |
| #1 | Patrick Schneider — hat mir gefallen | 24.10.2007 - 09:39 |
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| #2 | jakob erbe — ... | 24.10.2007 - 12:08 |
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schönet ertikel gut zu lesen. und die decks fand ich beide sehr interesannt
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| #3 | Martin Heruth — Kritik | 24.10.2007 - 17:13 |
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Also erstmal danke für das Lob. Aber zwei Kommentare könnens doch nicht gewesen sein. Wo bleibt eure Kritik? |
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| #4 | Mitja Harloff — muss dich enttäuschen... | 24.10.2007 - 18:02 |
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auch keine Kritik von mir. Hat mir gut gefallen dein Artikel! Du bist (nicht nur für einen 16jährigen) sprachlich sehr versiert. Der Stil war gut und die Decks in Ordnung. Runde Sache! |
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| #5 | Christoph Thamm — superlustig | 24.10.2007 - 21:35 |
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wirklich Top.
Aber warum packst du 8 1/2 Schwaenze ins Kinderdeck? Aeussern sich da irgendwelche Neigungen??? |
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| #6 | Martin Heruth — Neigungen | 24.10.2007 - 21:49 |
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Na ja. So lange du 16jährige Mädchen noch als Kinder bezeichnest. Zu denen gibts gewisse Neigungen |
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| #7 | Christian Höhn — Super... | 25.10.2007 - 00:04 |
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...so muss ein Casual-Artikel aussehen. Weiter so... |
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