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Selbst ohne viele Karten aus der Lorwyn-Edition zu kennen, kann man sagen, dass das Set Kreaturentypen zum Thema hat, wie es das schon seit Onslaught und Legions nicht mehr gab. Spielte im vorhergehenden Time Spiral Block die namensgebende Zeit noch eine tragende Rolle und räumten davor noch auf Ravnica die Gilden auf, dürfen auf den weiten Ebenen von Lorwyn die Tribes ran. Klar ist es verlockend ein Elfen-, Meervolk- oder gar Feen-Deck zu bauen, doch wieso nicht den Blick über den Tellerrand wagen und den anderen Typen, und vor allem den anderen Sets, eine Chance geben??
So gibt es nicht unweit vor Lorwyn eine Edition, die vor Kreaturentypen nur so strotzt und die sich, wie ich im folgenden zeige, hervorragend mit den Knaben aus Lorwyn versteht: Coldsnap.
Coldsnap ist mehr als nur Snow-Covered Basic Lands multipliziert mit Scrying Sheets plus Mouth of Ronom in Klammern hoch Jötun Grunt modulu Martyr Weiß oder Rot. Coldsnap ist nicht nur der Wizards'sche Marketing-Plan 2006, um auch ja vier Sets zu haben die verschollene dritte Ice Age Erweiterung, Coldsnap ist geballte Tribal-Power, mit Kreaturentypen an jeder Ecke, zwei Lords namens Field Marshal (für Soldaten) und Lovisa Coldeyes (für Barbaren, Krieger und Berserker) sowie letzlich den üblichen Verdächtigen in Form von Goblins, Zombies und Menschen.
Aber anstatt stets in denselben Gewässern zu fischen und dieselben Fische zu fangen, gleich zwei Standard-legale Decks, die sich hervorragend auf einem FNM machen, oder dazu geeignet sind, bei einer vernünftigen Partie Emperor auf den Tisch gelatzt zu werden. Als Bonus gibt es unter dem Text noch zwei, drei Appetitanreger in Form von weiteren Decklisten, die werden ohne extensive Beschreibung geliefert. Quasi nur der Inhalt ohne langatmige Umverpackung.
"Aua-Ochsen"
Die erste Variante nähert sich langsam der Geschichte und mischt die Changelings aus Lorwyn mit den Aurochsen aus Coldsnap. Um die Manabasis nicht zu sehr zu strapazieren, bleibe ich farbecht und greife nur zu grünen Waffen. Leider hat Lorwyn die Farben unterschiedlich mit Changeling-Sprüchen bestückt - Grün hat gar nur zwei und beides sind Kreaturen, was aber aufgrund der Präsenz des Aurochsen-Themas in Coldsnap keine Rolle spielt. Recht schnell ist die Kreaturenbasis gefunden:
4 Bull Aurochs
4 Woodland Changeling
4 Aurochs
4 Rimehorn Aurochs
4 Changeling Titan
4 Aurochs Herd
24 Kreaturen gemischt mit 36 Ländern ist alles andere als ein brauchbares Deck, weswegen die Aurochsen Support benötigen. Jetzt weniger von Kreaturen, denn mehr von sagen wir mal "außen". Ergo findet Garruk Wildspeaker seinen Weg ins Deck. Das grüne Überraschungs-Ei (aka Planeswalker) passt genau ins Konzept. Zu Beginn (also im ab dem vierten Zug) hilft er die Aurochsen aus den Wäldern zu treiben, so teuer sie denn sind, und sobald sich die Herde versammelt hat, gilt es sie nach rechts zu drehen, um den Gegner damit zu überrennen. Das nenne ich Entertainment!!
Wäre da nicht der 4te Zug. Klingt fast so, als hätte man die ersten drei verpasst. Die Aurochsen wollen einiges an Holz vor der Hütte sehen, bevor sie sich raus in die Kälte wagen, weswegen ich mir ernsthafte Gedanken über die Manakosten machte. Das Deck sieht diesbezüglich bisher folgendermaßen aus (in der stark vereinfachten Form "Spruchkosten: Anzahl"):
2: 8
4: 6
5: 8
6: 4
Klare Lücken im Bereich 1 und 3, zuviel Stau im 4er und 5er Slot, das schaut aus, als kommt da eher die nächste Eiszeit, als das Deck richtig in Gang. Ergo gilt es Abhilfe zu schaffen. Eine Karte im 2- oder 3-Mana-Bereich, das dafür sorgt, dass man bereits in Turn 3 das 4-Mana Tier beschwört, bzw. in Turn 4 den 5-Mana-Ochsen. Ich brauchte beim Deckbau mit dem Coldsnap-Ordner auf den Knien nicht lange zu suchen und fand in Into the North den passenden Kandidaten für das erste Problem. Ein paar Seiten zurück ergab sich Search for Tomorrow zu erkennen, der wahlweise den 1er- oder den 3er-Slot belegt. Sehr schön. Es wäre auch möglich gewesen zum Beispiel mit dem Coldsteel Heart (oder Mind Stone, oder Prismatic Lense ...) denselben Effekt zu erzielen, nur sorgt die Hexerei dafür, dass man ein Land weniger in der Bibliothek hat, das man im späteren Spiel eben nicht anstelle einer eigentlich benötigten Kreatur zieht.
Bleibt die Manabasis selbst. Da sich bereits Into the North im Deck befindet, ist es verlockend mit Mouth of Ronom dafür zu sorgen, dass der Gegner weniger Kreaturen hat, über die man drübertrampeln muss, und mit Scrying Sheets legales Looki-Looki (weiß jemand, wie man das schreibt??) zu betreiben. Für Versuchungen bin ich immer zu haben.
Das Deck in seiner Gänze:
Es wird selten bis gar nicht mit explosiv aggressiven Starts überraschen. Statt also die Methodik "Flashmob" zu initiieren, sollte man sich darauf einstellen, dass der Sieg mit den Ochsen Runde für Runde aufgebaut wird, bis ein finaler Angriff das Spiel besiegelt. Dies ist leider auch seine größte Schwäche. Sollte nämlich euer Gegner auf die religiös inspirierte Idee kommen, kurz vor der Stampede (ein Blick auf das Bild der Karte gleichen Namens reicht aus, um zu wissen, was gemeint ist), ein paar Ochsen zu schlachten, um den Zorn seines Gottes zu besänftigen, beginnt das ganze Spiel von vorne.
Somit gibt es zwei Pläne. Die Sache mit dem stetigen Aufbau der vierbeinigen Population inklusive des großen Angriffs am Ende des Plans oder die Sache mit dem stetigen Angriff vereinzelter Herdentiere, bis der Gegner zu Boden gekegelt wurde. Erstere ist klar vorzuziehen, weil sie eher der Natur des Decks entspricht (Aurochsen sind von Natur aus keine Einzelgänger), doch man kann sich seine Gegner meist nicht aussuchen.
Je nachdem gegen welches Deck man spielt, ist die taktisch klügere Variante zu wählen. Der bisher noch unerwähnte Giant Growth macht sich in beiden Strategien verdient. So bringen sie gegen aggressive Decks genug Zeit, weil sie den frühen Ochsen (Bull Aurochs und Woodland Changeling) eine stärkere Brust verschafft (um zB den zuvor geteert und gefeuerten Artgenossen zu rächen, indem der angreifen 3/4er Tarmogoyf in den vermeintlichen Chump-Block läuft, nur um dann selbst das Zeitliche zu segnen), oder werden zu grünen Blitzschlägen gegen den kontrollastigen Gegner, weil er statt der erwarteten 2 plötzlich 5 Lebenspunkte weniger auf dem Konto hat.
Ein letzter Vorteil des Decks ist die leichte Beschaffbarkeit der Karten; sprich der Geldbeutel freut sich. Coldsnap Booster gibt es an jeder Ecke zu Schnäppchen-Preisen (auch wenn der kluge Spieler hier im Shop kaufen geht), bis auf den Titan und den Rimehorn Aurochs sind alle Ochsen Common (und selbst die beiden zuerst genannten sind "nur" Uncommon) und als absoluten Bonus hält Wizards für den ganz Faulen noch das passende Themendeck parat (neben 12 Aurochsen sind auch gleich 14 Snow-Covered Forest drin, besser gehts kaum). Zugegeben, für Garruk darf es im Gegenwert die Hypothek auf das noch zu bauende Haus sein, aber für die beiden Exemplare findet sich bei Bedarf schnell Ersatz. Rites of Flourishing vielleicht, oder Call of the Herd und letztlich Overrun. Sollte es gar nicht anders gehen, packt ein paar Llanowar Elves rein und behauptet der Planeswalker wäre in der Reinigung 
"Große Pommes Rot-Weiß"
Wer jetzt einen Riesenhunger bekommen hat, muss nicht weit gehen. Es geht lecker weiter. Der Kalauer am Anfang verriet es fast, Riesen lautet die Devise und statt, wie zuvor, ein Deck aus Coldsnap mit einer Prise Lorwyn zu brutzeln, drehen wir den Spieß um und geben zwei Pfund Lorwyn (vorher gut abtropfen lassen) zu einem Esslöffel Coldsnap, bevor wir das ganze mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Zuerst die Zutaten:
Die fleischliche Basis bilden die Riesen, dazu gibt es junges Gemüse (nicht zu viel, nicht zu groß) aus dem Kithkin-Garten und für die Würze sorgen ausgesuchte Spontanzauber, sowie Pfeffer und Salz zum finalen Abschmecken.
Für Riesen gilt oft die Relation viel Stärke für viel Kosten. Vier und mehr Stärkepunkte wollen entsprechend vergütet sein, so dass es Sinn macht (und nicht unzufällig ist), dass es auf Lorwyn einen Goblin gibt, der die Riesen vergünstigt. Doch es geht auch ohne ihn und bei den Riesen ohne Stärke größer 4. Dank des Nachteils der kumulativen Versorgung per esempio, die beim Jötun-Duo keine tatsächlichen Nachteile, sondern eher von Vorteil sind, gibt es Riesen im Supersonderangebot und letzlich so managünstig, dass sogar die Gebrüder Albrecht darüber nachdachten welche ins Regal zu stellen.
Bleiben wir kurz bei den Vor- und Nachteilen der richtigen Riesen (also ohne die Vogel Homunkulus Zombie Ratten Kleriker Insekten Zauberer ... Riesen). Der kumpelaffine Blind-Spot Giant ist weniger das Problem, da sich genug Spielkameraden finden, die ihn zum Angriff bewegen. Vermeintlich kritischer also die kumulativ zu Versorgenden aus dem Schnee. Für den Grunt gilt, dass er in den ersten paar Zügen eine gute Figur macht, um wahlweise die Defensive zu halten, bis die Kavallerie kommt, oder dem Gegner früh große Happen vom Lebenspunktestand zu nehmen, aber nicht sehr von Dauer ist, da gerade in den ersten 4 bis 5 Zügen wenig Material zusammenkommt, was sich wieder in die Bibliothek schieben lässt. Im späten Spiel bekommt man einen akzeptablen Kritter zum günstigen Preis ohne tatsächlichen Nachteil. Dazwischen kann man ihn in den Bereichen "Flashbackverhinderungstaktik", Tarmogoyfverkleinerungsmaschinerie", "Haakonindiebibliothekverfrachtung" einsetzen. Der Eulenhüter hingegen buddelt lieber in der Manabasis als in Gräbern, doch da die Spruchkosten der anderen Karten im Deck im unteren Drittel der Kurve angesiedelt sind, kommt man sich kaum ins Gehege. Und wenn, erhält man wenigstens ein paar Flieger. Beachtet entsprechend, dass beim Cumulative Upkeep erst die Zeitmarken / Age Counter auf die Karte gelegt werden und ihr danach entscheided, ob ihr die Kosten bezahlen wollt (wenn ihr denn könnt) oder nicht. Die Reihenfolge ist wichtig für die Vogelpopulation. Gevögelt wird übrigens auch, wenn der Hüter auf natürlichem Wege (Terror und Co. oder im Kampf) gen Graveyard geht.
Für das Grünzeug in Form von Goldmeadow Stalwart und Kithkin Greatheart gilt, je frischer und früher, je besser. Man hat für den Stalwart 21 vorzeigbare Kithkins und für den Großherzigen gar 25 Riesen, die für einen Stärke und Wiederstands-Bonus sorgen. Das Crib Swap müsste man dazu auf eine andere eigene Kreatur spielen, aber in der Not (oder als netter Combattrick) lässt ein Blades of Velis Vel den Kithkin kurzzeitig zu 5/2 erstschlagend anschwellen, selbst wenn man es nur auf ihn spielt und keine weiteren Kreaturen präsent hat (das zweite +2/+0 verpufft hier einfach; zweimal denselben Mann anzielen ist nicht). Dies passiert nicht zu oft. Immerhin reden wir von einem sehr aggresiven Gericht.
Dieses Faktum bezeugen zusätzlich die würzenden Instants (garantiert keine Suppen). Die Wechselwandligkeit der Blades of Velis Vel wurde ja bereits angedeutet (hierbei ist noch die Interaktion mit dem Blind-Spot Giant zu erwähnen) und dem in nichts nachstehend, das Crip Swap. Ein gegnerischer 1/1er ist wesentlich handlicher, als der zuvor noch präsente 3/4 Flashmagier, oder das 3/2 Fear-Viech. Last but not least wird scharf geschossen. Wahlweise drei aufs Hinterteil oder drei ins Gesicht, wie das bei schärferen Gerichten nun mal so ist ...
Wie Pfeffer und Salz, kommen die letzten drei Karten immer am Schluß des Matches; sie machen den Kartoffelsack zu und sorgen dafür, dass man servieren kann. Es mag total random wirken, von jeder der Karten nur eine zu spielen, aber das Gesicht des Gegners wird für jedes Exemplar dieselben beiden Worte auf Lager haben: "Oh no!!" (unschönere Alternativen wären "Faerie Trickery" oder "Cancel ich" oder "Rune Snag" oder "Mystical Teachings auf Pact of Negation")
Lassen wir Brion den Reigen beginnen. Als reicht es nicht, dass er mit Lifelink ausgestattet ist, die Fähigkeit bei einer gestallten Boardsituation ohne vor und zurück am Ende des gegnerischen Zugs mit nicht mehr benötigten Kithkin-Kleinvieh um sich zu werfen, sind seine vier Mana allemal wert. Dass er mit 4/4 selbst gerne mal in den Ring steigt und nach rechts gedreht werden kann - er hat nicht umsonst starke Arme - lassen ihn gleich noch eher zum Favoriten werden.
Deutlicher für den Kampf geeignet die Mirror Entity. Gegen Decks mit Zugriff auf rotes oder schwarzes Mana empfiehlt es sich mit dem Spiegelwesen zu warten, denn anders als der Name vermuten lässt, ist es erst im späteren Spiel fähig Burn- und andere Removalspells geschickt verpuffen zu lassen. Hat man einmal mit der Karte auf dem Tisch sowie ein paar Kampfesgenossen daneben enttappt, sollte das Spiel gelaufen sein. Alles was kriecht und fliecht darf an die Front und dabei ist es völlig irrelevant, was der Gegner auf seiner Seite liegen hat (bei einem Dread sollte man zweimal nachrechnen, ob der Angriff auch ja tödlich ist, sonst wird er es nur für die eigenen Mannen).
Der Desolation Giant ist letztlich eine der Kreaturen, die man nur im Notfall ausspielen sollte, aber für genau diese Notfälle gedacht. Zuvor greift man noch mal mit alle Mann an und dann wird der Tisch leergeräumt, so dass er der "last Giant standing" ist. Da er mit dem bezahlten Bonus (den zahlt man eigentlich immer, sofern gerade mal keine Kreatur liegt) die manaintensivste Karte des Decks ist, ist er zu recht nur einmal vertreten.
Das Deck ist eines der eleganteren, weil teureren, Gerichte von der Karte. Alleine zehn Länder mit dem höchsten Seltenheits-Status sind kein Zuckerschlecken, so dass man entweder Glück beim Booster-Aufmachen hatte, oder, sofern mit den Standard-Varianten substituiert wurde, ein glückliches Händchen beim Kartenziehen sein Eigen nennt. Alternativ könnte man zu den Vivid-Ländern greifen, doch sollte man beachten, dass diese getappt ins Spiel kommen und dem aggressiven Start des Decks den Wind aus den Segeln nehmen.
Wer glaubt, dass Jötun Grunt ja nur eine Uncommon ist, dürfte mit einem Blick in den Shop eines besseren belehrt werden. Auch hier gibt es Alternativen. Statt sich in Coldsnap zu tummeln, kann man direkt auf Lorwyn bleiben und sucht sich andere Riesen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich dort welche finden lassen.
Also Augen auf und rein ins Vergnügen!!
BONUSLEVEL
Hier nun die versprochenen inspirativen Decklisten. Für alle gilt, sie sind nicht des Weisen (welcher Weise auch ...) letztes Wort und letzlich hängt es von eurem Gusto und von eurer Sammlung ab, ob ihr die Decks, so ihr sie denn zockt, in der Form zockt, wie ich sie hier präsentiere. Vielleicht denkt ihr euch aber auch einfach nur, this man is so bekloppt ...
Es gab mit Fleeting Image und Imaginary Pet noch zwei hervorragende Illusionen, doch sind die spätestens in der 9ten Edition erhältlich und somit zumindest fürs aktuelle Standard abkömmlich 
LF |
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| 5 Kommentare | |   |
| #1 | Sebastian Abresch — Bla | 28.11.2007 - 00:48 |
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Casual-Krims lese ich nicht, aber: Hobbes ftw!!!!!! |
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| #2 | Mister U — Ich fands lustig | 28.11.2007 - 11:39 |
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Casual mit Schwung. |
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| #3 | EvilBernd | 28.11.2007 - 17:51 |
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Mir hats auch gefallen. |
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| #4 | Tobi Henke | 29.11.2007 - 12:03 |
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"Minderwertigkeitskomplexe" ist das beste was EvilBernd zu bieten hat...?
Ne, im Ernst, das Deck spiel ich mal irgendwann (leicht verändert). |
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| #5 | Fabian Januchowski — Zitat... | 29.11.2007 - 20:40 |
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"Gevögelt wird übrigens auch, wenn der Hüter auf natürlichem Wege (Terror und Co. oder im Kampf) gen Graveyard geht"
Das ist echt mal ein guter Hinweis, den man garantiert behält - Mehr davon! |
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