Casual Wettbewerb 1 31.07.2007  
  Deja Vu
von Florian "Floh" Peter
5,88 Punkte  
17 Kommentare  
Als allererstes stellt sich mir als neuer Autor die Frage, wie ich denn meinen ersten Artikel für eine doch gut besuchte Homepage wie MagicUniverse beginne.

Oops, jetzt ist's ja schon passiert und weil euch das wahrscheinlich nicht reichen wird, stelle ich mich auch noch kurz vor:
Ich bin gerade 18 Jahre alt geworden, habe gerade den Schulabschluss gemacht und ich habe gerade angefangen mit einem Ferialjob Geld für den Führerschein zu verdienen. Länger dagegen lebe ich, spiele begeistert Badminton (wenn auch nicht regelmäßig), feiere und vor allem spiele ich schon länger Magic; diesen August wären das dann ziemlich genau 7 Jahre.

Und genau von diesen 7 Jahren Magic soll dieser Artikel handeln, besser gesagt um meine Spielrunde, die fast genauso lange schon existiert und sich mit regelmäßiger Unregelmäßigkeit trifft. In diesen 7 Jahren hat sich bei uns vieles verändert, sehr vieles zum Guten, einiges aber auch zum Schlechten. Auch wenn wir es nicht bis zum Weltmeister geschafft haben (Budde soll es ja nach einem Jahr bereits geschafft haben), so ist diese Entwicklung allemal interessant und im Rückblick vor allem witzig. Vielleicht bringt euch der Artikel auch noch dazu, in Nostalgie zu schwelgen und mit einem Seufzen an die Zeit zurückzudenken, als Schutzkreise einfach alles verhindern konnten und der Vizzerdrix einfach das Größte war.

Angefangen hat alles im Urlaub in Niederösterreich, ein kleiner 11-jähriger Junge sieht in einem Schaufenster eine Packung, auf der große ein grünes Monster abgebildet, das wie ein humanoides Nashorn mit kupferfarbener Rüstung aussieht und einen Mordsprügel in der Hand hält. Schnell mal den Vater angepumpt und Schwupps! ist man wieder im Hotel, hat den Inhalt der Packung auf das Bett geleert und neugierig befingert. Da kommt das um 2 Jahre jüngere Brüderchen angerannt und will natürlich auch mitspielen. Gott sei Dank braucht man fürs Magic-Spielen mindestens zwei, sonst wäre an diesen Tagen Blut geflossen…

Den Rest der verbleibenden Urlaubstage (die regnerisch verliefen), verbrachte man damit Magic zu spielen, mit etwa 1/4 (sicher weniger) Regelkenntnis, 2/4 (wahrscheinlich mehr) eigenen Regeln und 1/4 (100% mehr) Streit wegen den Regeln. Zwar hatten wir schon zu Beginn fein raus, dass Llanowarelfen wie Wälder funktionieren, was aber neutralisieren bedeutet wusste man nicht. Heute wissen wir: es ist nicht das unschädlich machen einer bleibenden Karte für die Dauer eines Zuges und ein neutralisierter Spontanzauber bzw. eine Hexerei haben ihren Effekt auch nicht einen Zug nachdem sie neutralisiert wurden.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und dem ersten Booster (Yeah, ein zweites Hero's Resolve!) hatte man den Bogen schon fein raus, auch wenn man aufgrund eines Irrtums beschlossen hatte, ohne Manabrand zu spielen. Auch in diesem Punkt sind wir heute klüger; Manabrand bedeutet nicht, dass man nicht benutzte Länder am Ende des Zuges verliert (Mann, waren das lange Partien…). Dann hatte sich das Ganze ein wenig verloren und ein halbes Jahr ist vergangen, bis man die bereits staubigen Karten wieder anrührt. Schnell mal wieder die Regeln aufgefrischt und dann hat man noch Freunde darauf angesprochen und ein zweites Starterset ist in Umlauf gebracht worden. Jetzt waren wir schon zu viert, die Höchstzahl von fünf soll bald erreicht werden: Ein Freund meines Bruders kommt aus dem Urlaub in England zurück und zeigt uns was? Richtig, ein Magic Starterset! Somit sage ich ganz keck: Quintett komplett.

Unsere Spielgruppe war gegründet, Karten auch schon einige vorhanden, wenn auch nicht viele. Von jeder vorhandenen Edition hatten wir etwa ein Booster gekauft worden, dazu noch das eine oder andere Themendeck. Dabei waren die Vorraussetzungen für neue Karten ganz einfach: Groß und dick mussten sie sein. Da war es durchaus möglich, dass ein Morphling für einen Trainierten Orgg oder Vizzerdrix hergegeben wurde, ganz nach dem Motto: der Morphling mag gemeiner sein, aber der Vizzendrix ist viel größer…

Nachdem das Duellieren uns langsam zu blöd geworden ist, wurde ganz einfach zu dritt, viert oder gar zu fünft gespielt. Dabei hatten alle Spiele eines gemeinsam: Sie dauerten alle mindestens 2 Stunden und es konnte schon passieren, das ein einziges Spiel die Dauer eines ganzen Nachmittags hatte. Die Farbe der Wahl war Grün, musste man ja auf genügend Fett setzen um in derart langen Spielen auch lange genug zu überleben.

Auch Decktod wussten wir geschickt zu vermeiden: NICHT mit größeren Decks, sondern einfach der Verzicht auf Karten die die Bibliothek ausdünnen. Inspiration und Konzentrieren waren dementsprechend verschrien (sie waren ja auch nicht so gut). Dass aber genau des Gegenteil besser ist und schnelle Spiele erst ermöglicht haben wir dann auch erst recht spät gemerkt. Man möge uns das noch mal verzeihen – das war eben gekonnt menschlich geirrt. Alles was auf lange Sicht schaden konnte musste eben vermieden werden, um gegenüber den anderen einen Vorteil zu haben – Langzeitwettrüsten also. Mir bleibt nur zu sagen: Fehler sind zum Lernen da (auch wenn man lernfaul ist!).

Der Kartenpool wächst und wächst und wächst und hier und da hat sich schon die eine oder andere Karte in maximal erlaubter Stückzahl gesammelt. Ob sie gut war oder nicht, das spielte keine Rolle. Wichtig war, dass man 4 davon hatte und man versuchte diese 4 möglichst gut in ein „Deck“ einzubauen. Ob das schlussendlich klug oder nicht, stand außer Frage.

Mit immer mehr Karten und Spielerfahrung, möchte man schließlich ja mal auf einem Turnier mitmachen und sich mit anderen messen. Nur blöd, dass unsere geographische Lage das nicht zulässt, denn in ganz Vorarlberg gab es keinen einzigen uns bekannten Veranstalter, eine zweistündige Fahrt nach Innsbruck bzw. Lindau war auch nicht drin und in die Schweiz wollte man nicht, weil das dann doch zu umständlich gewesen wäre mit Geld wechseln, etc. Hinzugekommen wäre noch, dass wir keine Ahnung von den gängigen Formaten hatten und wahrscheinlich deprimiert und mit Traumata nach Hause zurückgekehrt wären. Halb so schlimm - Improvisation heißt das Zauberwort und nach kurzer Absprache veranstalteten wir unser erstes, winziges Turnier – mit uns fünfen als Teilnehmer. Der Gewinner konnte einfach ermittelt werden: wer zum Schluss die meisten Spiele gewonnen hatte, war Sieger, bei Gleichstand entschied dann eben ein weiteres Match. Ich muss sagen, das hatte schon etwas Professionelles und man fühlte sich wirklich gut wenn man im schnell gekritzelten Turnierraster ganz oben stand. Abwechslung war auch geboten und alle 5 haben schon alle 5 möglichen Plätze belegt, was einfach zeigt, dass jeder unserer Spielgruppe sich etwa auf dem gleichem Niveau bewegt. Eine Grundvoraussetzung für das weitere Bestehen jeder Spielgruppe, man möchte schließlich nicht, dass sich einer immer hervortut und jedes Spiel dominiert, das würde schlicht und einfach langweilig werden.

Mit diesen kleinen Turnieren ist auch der Ehrgeiz gewachsen und mit Ehrgeiz auch die besseren Karten, Taktiken und Strategien. Wir haben uns praktisch gegenseitig auf das nächst höhere Niveau gehoben. Zwar waren wir noch weit entfernt von taktisch wirklich klugem Spiel, aber doch konnten wir ein Können vorweisen, das mehr war als Land legen, Kreatur spielen und angreifen. Der erste Schritt in die richtige Richtung war also getan.

Nicht nur die Kartenpools entwickelten sich mit der Zeit in Richtung brauchbar, auch die Decks wurden zunehmend ausgefeilter und stärker. Zuallererst waren es einfach Haufen, wo einfach dicke Kreaturen, ein paar zufällig ausgewählte Zaubereien und ein Artefakt mit einer schönen Illustration vereint um den Sieg tappten. Langsam kristallisierten sich dann erste Strategien aus diesen Haufen heraus. Ein Haufen gewann über grüne fette Kreaturen, unterstützt durch roten Direktschaden (vorzugsweise Lava Axe, Ember Shot und Violent Eruption), der andere sammelte sich ein schönes dickes Lebenspunktepolster und schickte eine Armada aus Sea Drakes und Engeln in den Kampf. Alles eigentlich guter Durchschnitt.

Das erste richtig starke Deck, war dann ein rein schwarzes Kontrolldeck. Viel und noch mehr Kreaturenzerstörer garantierten, dass auf dem  Spielfeld nichts liegen blieb, was angreifen konnte, während Discard (Mind Sludge!) die ohnehin schon mickrige Anzahl an Handkarten auf 0 reduzierte. Gewonnen hat das Spiel dann einer der insgesamt vier Looming Shades oder der olle Nachtmahr. Auch Visara mischte dabei manchmal mit, allerdings wollte man die für den Fall der Fälle lieber ungetappt haben. Jetzt kann man sich natürlich vorstellen, wie begehrt die besagte Gorgone war, und einige von uns hätten wahrscheinlich nicht zurückgestreckt, die rechte Hand oder die Großmutter dafür herzugeben *hust*.

Auch waren es eben diese schwarzen Kontrolldecks, die als erste das „Turniergeschehen“ wirklich dominierten. Und Kalkül hatte das Deck ohnehin, in Anbetracht der ganzen Kreaturenhaufen die die anderen spielten. Der Wettlauf um das Deck das MonoSchwarz schlägt war eröffnet und die erste Quelle dafür schließlich das Internet. Erste Schritte in den zahlreichen Foren eröffneten uns Zugang zu vielen neuen Strategien, unter auch Reanimator. Das Gute an dieser Strategie war, dass sie sich leicht umsetzen ließ, der Oddyssee-Block war dafür mit Buried Alive und Zombify der ideale Lieferant. Erste Versionen waren Schwarz/Weiß für eben Zombify und Breath of Life. Weiß wurde dann eben gecuttet und machte Blau mit Careful Studies Platz, außerdem erkannte man die Wirksamkeit von Dark Ritual in Kombination mit Putrid Imp und Exhume bzw. Life/Death.

Der größte Vorteil der Reanimator-Strategie war, dass sie schnell war. Beinahe zu schnell, weil Lösungen hatten wir damals keine darauf. Unsere Gruppe war schon im Begriff sich aufzulösen, als Mirrodin eine wirklich gute Lösung anbot: Affinity.

Auch dieses Deck war schnell, aber nicht wegen ein paar kombinierten Karten, sondern weil es innerhalb kurzer Zeit vieles auf den Tisch legen konnte. Aus dieser Tatsache konnten wir dann richtig schlussfolgern und was mit Artefakten möglich ist, muss auch mit den 5 Farben möglich sein, wenn auch nicht ganz so explosiv, aber wesentlich konstanter. Ich nenne diese Zeit jetzt die Wheenie-Welle, Schnelle Kreaturendecks in allen Formen und Farben wurden gespielt und sie sind immer schneller und durchschlagender geworden. Eine Erkenntnis hatten wir damit nun auch gewonnen: teure Gamebreaker sind nicht alles, vor allem wenn man gar nicht so lange im Spiel ist um das benötigte Mana aufzubringen. Quasi die Entdeckung der Manakurve könnte man sagen. Etwas abseits der ganzen Wheenerei gab es noch einige wenige Kontrolldecks, die nicht minder schwach waren und dank einer gesunden Prise Massenvernichtung recht gut mithalten konnten. Ein gesundes (bzw. geheiltes) Metagame würde der Turnierspieler sagen.

Der Wert von Playsets war schnell erkannt worden und mit dem Internet konnten auch gute Karten in sinnvoller Menge angetauscht bzw. gekauft werden. Swords to Plowshares, Birds of Paradise und Lightning Bolt um einige Evergreens zu nennen, aber auch Karten wie Thief of Hope die einfach eine bestimmte Strategie stark unterstützen.Möglichst viele Karten zu haben ist schon lange nicht mehr unser Ziel; Einzelkarten sind auf Dauer nicht nur effektiver, sondern auch noch billiger. Innerhalb von eineinhalb Jahren hatte sich das Niveau unserer Spielgruppe verdoppelt, wenn nicht verdreifacht und das Magic spielen hatte eine neue strategische Tiefe erreicht die sowohl fordert als auch Spaß macht. Carddraw ist begehrter denn je, Blau hat sich zur Hauptfarbe entwickelt und in unseren Spielrunden haben wir immer schöne Spiele mit wirklich spannenden Spielzügen. Schnöde Beatdown-Decks sieht man immer wieder, aber um sie nicht schnöd zu machen sind immer wieder ausgefeilte Cardchoices drinnen – denn auch ein White Wheenie kann hohes Niveau aufweisen.

Es freut mich, dass sich meine Spielgruppe so lange halten konnte und vor allem besonders schön war, dass sie sich gemeinsam entwickelt hat und nicht einfach einer alleine den Ton angegeben hat. Der Blick in unsere Zukunft kann gar nicht schlecht sein (vielleicht ein wenig ZU optimistisch) und wir werden künftige Spiele in unseren Spielrunden genießen, auch deshalb weil wir nicht mehr nur zu fünft sind, sondern mittlerweile auch andere Spieler in Vorarlberg kennen gelernt haben die unsere Spielgruppe nun auch erweitern werden.


Ich hoffe euch hat mein kleiner Ausflug in die Vergangenheit gefallen und freue mich über Lob genauso wie über Kritik, das war nämlich auch schon.

Man liest sich, euer Flo(h)!

17 Kommentare

 
  #1Andreas Pischner — magicthegatheringblog.wordpress.com31.07.2007 - 09:41
Zuerst der Disclaimer: Dieser Artikel ist weder von Horst noch von mir.

Dann die Frage, welche Frage ich stellen muss:

a) Wie hat dieser Artikel ausgesehen, bevor er lektoriert wurde?

oder b) Wie hätte dieser Artikel ausgesehen, wenn er lektoriert worden wäre?

Bonusfrage: Gibt es auf Magic Universe eine Niveau-Untergrenze für veröffentlichte Artikel und wenn ja, wo kann sie noch liegen?
 
  #2Thomas Jungmann — Wo liegt denn jetzt Dein Problem?31.07.2007 - 10:29
- Die Sprache und der Satzbau in dem Artikel it gewöhnungsbedürftig, aber künstlerische Freiheit.
- Der Inhalt des Artikels ist für einen Casualwettbewerb vielleicht nicht siegtauglich (was schon ganz andere Leute nicht hinbekommen haben), aber immer noch ausreichend. Ich habe mich durchaus an meine eigenen Anfänge erinnert gefühlt. Bei uns ging die Evolution nur etwas schneller, sodass wir Urza schon Scheiße fanden.
- Warum sollte jeder Lektor den Stil auf Linie bringen? Das ist hier ja nicht die FAZ.
- Außerdem: Du kannst einen Wettbewerbsbeitrag schlecht aus dem Wettbewerb ausschliessen, nur weil Du meinst, der Artikel sei nicht so gut. Das wäre unfair! Da muss schon das Publikum / die Jury entscheiden.
 
  #3Daniel Wagner — Wertung31.07.2007 - 10:29
Ganz so knallhart wie AP es formuliert hat, möchte ich es nicht ausdrücken, aber im Grunde genommen hat er vollkommen recht. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass nicht wirklich nochmal über den Artikel drüber geschaut wurde...

Dass durch den Casual-Wettbewerb nicht nur "gute" Artikel zu Stande kommen, war eigentlich auch zu erwarten. Trotzdem kam mir der Artikel mehr wie ein etwas längerer Forumseintrag vor, der mit einigen (viel zu großen und meiner Meinung nach unpassenden) Bildern aufgepeppt wurde. Das hat wenig damit zu tun, was ich mir unter einem Artikel vorstelle.

Nichtsdestotrotz habe ich mich an meine Magic-Anfangszeit zurückerinnert gefühlt und werde mal wieder versuchen unsere Runde zusammenzutrommeln, so dass mal wieder ein entspannter 2-Headed-Giant-Wettstreit zustande kommt und drücke euch die Daumen, dass eure Casual-Runde weiterhin bestehen bleibt!
 
  #4Mister U — Also ich fand den Artikel gut31.07.2007 - 11:12
Läst sich angenehm und flüssig zu lesen und erinnert mich an alte Zeiten. Ich finde es immer wieder witzig über abartige Regelauslegungen von anderen zu lesen.


Andreas Pischner meckert wieder mal herum. Naja...sind wir ja gewohnt. Wenigstens fasst er sich kurz damit.
 
  #5Andreas Pischner — magicthegatheringblog.wordpress.com31.07.2007 - 12:19
Irgendwann lobe ich hier mal einen Artikel über den grünen Klee, nur um zu lesen, wie Herr Umundum ihn dann verreißt...
 
  #6Marcus Malden — Tja...31.07.2007 - 12:35
...das würde dir aber nur bei deinen eigenen Artikeln passieren... :-P
 
  #7Mister U — ...31.07.2007 - 12:49
"Irgendwann lobe ich hier mal einen Artikel über den grünen Klee, "

interessant...wäre mal was Neues. Kann mich nicht erinnern das du das mal getan hast seit du hier nicht mehr schreibst.
 
  #8Ömer Genc — Naja31.07.2007 - 13:21
Ich möchte ja weder Autor noch Artikel jetzt arg kritisieren, aber tun wir mal so, ich wäre jetzt Casual Spieler und freue mich auf Casual Artikel , dir mir dabei helfen, mein Elfen Deck tunen zu können oder was auch immer.Was hat dieser Artikel mir dann gebracht?
Ich lese hier, wie ein Spieler an frühere Zeiten denkt und mich mit wunderbaren Spielzügen bzw Erlebnissen beglückt.

Aber immer am Ball bleiben und beim nächsten Artikel vielleicht drauf achten, ob du jetzt einen Artikel oder einen Text für einen Blog o.ä. haben möchtest.
 
  #9Thomas Jungmann — @Omer31.07.2007 - 14:39
Es ist halt meist so, dass Casualspieler eben nicht im Internet nach Möglichkeiten suchen, Ihr Elfendeck zu tunen, denn man will Karten ja spielen, weil sie cool sind, nicht weil sie immer gewinnen...
Tunen wollen nur die Turnierspieler! Weil denen egal ist, ob ihnen die Karte gefällt, hauptsache sie gewinnt.
 
  #10Robert Egetö — hey..31.07.2007 - 15:24
..der Artikel ist in der Tat pädagogisch nicht sehr wertvoll, aber immerhin kurzweilig (ich habe etwa 75% gelesen, was ein relativ hoher Wert für mich ist )

Es wäre toll gewesen wenn du ein besonderes Ereignis/Spiel aus einem Turnier genau bescheiben hättest um das ganze spannender zu machen.
Spannung, Spiel und Schokolade - das ist was wir Magic Spieler wollen...
 
  #11Christian Höhn — Kurzweilig...01.08.2007 - 00:00
...und durchaus gut. Der Stil hat mich garnicht gestört - war flüssig zu lesen und recht ordentlich aufgebaut.

Ich bin fast depressiv geworden, als ich mich an meine Anfänge zurückerinnert habe
 
  #12Patrick Haughian — @#902.08.2007 - 13:08
Genau DAS ist der Grund, wieso Casual-Artikel im I-net oft einfach nur fast ungelesen versauern!
 
  #13Robert Ewig — Also02.08.2007 - 13:54
ich mag den Artikel.

Für einen Vizzerdrix hätte ich mich damals aufgehängt.
 
  #14Florian Peter — Danke02.08.2007 - 14:52
... für die positiven Feedbacks, aber auch Danke für die Kritik.
Beides hilft mir dabei, in Zukunft bessere Artikel zu schreiben.

Ich werde mir diese Kritik, wie Lob zu Herzen nehmen; nachdem ersten Gehversuch sollte man immer versuchen den zweiten zu beginnen, sonst kommt man nie vom Fleck ;)

Bezüglich dem Thema muss ich mich aber ein wenig verteidigen, denn unter der Kategorie "Casual" kann man soo viele Verschiedene Dinge (Magic betreffend) vereinen, das die Wahl nicht gerade leicht fäll :)

Nochmals Danke und Grüße, Flo(h)
 
  #15Simon Leigh — naja02.08.2007 - 15:47
sicherlich gibt es bessere Artikel, aber ich fand den Artikel trotzdem recht unterhaltsam.
Wenn man den Artikel so mit dem anderen Scheiss, der an diesem Wettbewerb teilnimmt, vergleicht ("Manabase für Casual-Spieler ", "Versessenes Wahnsinn-Gelalle "), muss man einfach klar sagn, dass dieser Artikel ganz klar der Beste bisher war.
Wie Robert gesagt hat, es wäre toll gewesen wenn du ein besonderes Ereignis/Spiel aus einem Turnier genau bescheiben hättest um das ganze spannender zu machen
Wie gesagt, ich fand den Artikel gar nit mal so schlecht.
 
  #16Christoph Thamm — "Wie gesagt, ich fand den Artikel gar nit mal so s03.08.2007 - 00:13
Ja, für magicuniverse Verhältnisse noch annehmbar.

Mein Senf:
-Qualität nicht Quantität!
-Kolumnen
--> Damit baut ihr euch wenigstens ein eigenes Profil auf, was nicht "Das was es bei PMTG nicht schaffen würde" ist.
Wenn hier ein paar Leute, die NICHT qualitativ unter aller Sau sind regelmäßig schreiben würden, könnte man ohne weiteres selten erscheinende "schlechte" Artikel verzeihen.
Auch wenn ihr den Prof. P wohl nicht wieder geködert bekommt, könnt ihr doch trotzdem versuchen hier jemanden anzuwerben.

Übrigens halte ich den Wettbewerb, auch wenn er grade nicht so doll läuft, trotzdem für eine sehr gute Idee, an der ihr auf jeden Fall festhalten solltet! Ich bin sicher, dass ihr bei weiteren Artikeln noch mehr Schreiber gewinnt.
 
  #17Marcus Malden — ...03.08.2007 - 10:15
*keks_reich*
 

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