| Redaktionszeit |
11.05.2009 |
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In einem Anfall von Platzmangel - immerhin brauchte ich Platz für meinen Alara Reborn Ordner - kam ich die Tage auf die Idee mal mein Regal auf- und umzuräumen und stolperte dabei über die Jubiläumsausgabe des "Tempo"-Magazins aus dem Jahre 2006. Ich selbst habe die Tempo inihrer Zeit zwischen 1986 und 1996 nie gelesen, konnte deswegen auch nicht viel mit der Jubiläumsausgabe anfangen, habe sie aber trotzdem zuhause, weil in irgendeinem Feuilleton zu der Zeit (nicht zwingen aus der Zeit) drinstand, die Jubiläumsausgabe müsste man kaufen.
Im Editorial dieses Magazins nun schrieb der Herausgeber Markus Peichl irgendwo zwischen seitenweiser Hochglanzwerbung folgenden Satz:
Editorials sind in aller Regel unnötig.
Er begründet diese Zeile damit, dass Editorials dafür gemacht sind den Leuten zu erklären, was ihnen im folgenden erklärt wird und, dass das entweder von schlechtem Inhalt zeugt oder in Angeberei ausartet.
Nun ist die Redaktionzeit auch ein Editorial und ich werde euch jetzt etwas erklären, in der Hoffnung, dass es nicht all zu unnötig ist und ihr mir besser folgen könnt, als der Peichl'schen Argumentation.
Die Bewertungsfunktion ist passè
Wir entschieden uns dafür sie so langsam den Weg des Bandings gehen zu lassen und phasten sie entsprechend aus. Ab der heutigen Redaktionszeit also keine Bewertungen mehr. Frühere Artikel können noch bewertet werden, wobei auch hier ein Ende vorgesehen ist.
Die Gründe für die Abschaffung sind vielzählig bis mannigfaltig: Die Bewertunsgfunktion hat kaum einen Mehrwert, da erkennbar oft eher nach Sympathie (für das besprochene Format, oder den Autor, oder sogar diese Seite) denn nach Inhalt bewertet wird, wirkt dementsprechend teilweise abschreckend auf die Autoren und ist für einige potentielle Kommentatoren der "einfache Weg" ihre Meinung kund zu tun.
Einfach ist in diesem Fall aber nicht ausreichend. Nicht selten fragt man sich als Editor wie als Leser und vor allem als Autor, wieso zu einem doch recht brauchbaren Artikel auf einmal eine 1-er Bewertung auftaucht und wird wohl selten eine Antwort erhalten, weil kein Kommentar zur Bewertung beigefügt war. (so nebenbei, was ist der Unterschied zwischen einer 1 und einer 2 bei einer Skala von 1 - 10?? Liegt wohl ebenfalls im Auge des Bewerters...)
Uns ist bewusst, dass es einfache Methoden zur Behebung der genannten Probleme zu geben scheint, doch dem ist nicht wirklich so. Ein Verringern der Skala - selbst auf das Level "gut/schlecht" hinunter - hat keinen Einfluss darauf in welche Richtung der Bewertende den Daumen weist und eine Zwangsverpflichtung zur Kommentierung, so man denn bewertet, ist zum einen nicht nett und zum anderen nicht notwendig, da in einem Kommentar die Wertung ja schon mitgeliefert wird.
Was letztlich die Bewertung als Entscheidungskriterium für das Lesens des jeweiligen Artikels angeht, so sei allen Qualitätsfreunden verraten, dass auf MagicUniverse grundsätzlich nur gute Artikel am Start sind, also alles gelesen werden sollte 
Einen letzten Punkt gibt es natürlich noch. Um auf MagicUniverse zu kommentieren, muss man bei uns registriert sein. Da das aber weder mit Kosten noch mit großem Aufwand verbunden ist (man kann in der Zeit die Luft anhalten, so einfach und schnell ist das), dürfte dies die kleinste Hürde sein. Wir haben die entsprechenden Dialoge benutzerfreundlicher gestaltet und verschicken keine E-Mails, wenn ihr das nicht explizig wünscht oder im Shop gekauft habt.
Bevor wir zur Wochenvorschau kommen, bleibt meine Frage, was haltet ihr von den Änderungen?? Kommentare dazu bitte nach unten 
Dienstag - "Esper Reforged" von Boneshredder
Niemand ist in den verdienten Urlaub gegangen und Boneshredder setzt unaufhörlich seine Alara Reborn-Reihe fort. Nach U/W folgt Esper. Wer sich fragt, wieso wir mit U/W begonnen haben, dem sei verraten, dass hier ein Editor *hust*ich*hust* Bockmist baute, als er letzte Woche den falschen Artikel aus seinem E-Mail Postkasten fischte.
Mittwoch - "Cruel Control" von David Blüher
Bis zum Redaktionsschluss (also kurz bevor Mutti das Licht ausmacht) lagen leider noch keine Informationen vor. Wir reichen entsprechend nach oder ihr lasst euch entsprechend überraschen.
Eine werte Fee flüsterte mir ins offene Ohr, dass sich David mit einer oder mehreren der unzähligen Cruel Control-Listen auseinandersetzen wird. Für seinen Team-Partner reichte das Deck am Wochenende für eine Qualifikation der Österreichischen Nationals.
Donnerstag - "Von Esper nach Grixis" von Boneshredder
Um die Alara Reborn-Review fertig zu bekommen, bevor Mark Rosewater in den Ruhestand geht, klappert Boneshredder den Magic-Regebogen munter weiter ab. Nach Esper am Dienstag bietet sich U/B an, um nächste Woche mit Grixis und entsprechen B/R weiter zu machen. Quasi ein Selbstläufer.
Wer Charly erwartete, den müssen wir leider enttäuschen. Er gibt sich eine wohlverdiente kreative Pause. Solltet ihr keine Woche ohne ihn auskommen, wir haben ein gutgefülltes Archiv mit seinen Werken.
Freitag - "Highlander - Formateinführung und Tipps zum Deckbau" von Arne Fricke
Wir als inoffizielle Highlander-Hochburg - zumindest was strategische Texte anbelangt - konnten gar nicht anders, als Arnes Angebot mit wildem Kopfnicken abzusegnen. Es wird nicht der einzige Teil - der Titel spricht bezüglich des Inhalts Bände - bleiben. Ein Zweiter ist bereits in der Schleiferei und ein Dritter am Horizont erkennbar.
So viel dazu, soviel fast auch schon von mir, hätte ich heute im Park unter einem Baum sitzend, der mir eine Hirnhautentzündung einbringen wird, nicht folgenden Satz in Michael Köhlmeiers "Idylle mit ertrinkendem Hund" gelesen:
"Was nicht gut im Ohr klingt, ist auch inhaltlich mangelhaft."
Aus dem Mund eines fiktiven Lektors, dem ich so eigentlich nur zustimmen kann. |
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| 38 Kommentare | |   |
| #1 | Marcus Malden | 11.05.2009 - 10:20 |
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Ich habe in einem TV-Boulevard-Magazin gehört, dass sich Zecken nicht von Bäumen fallen lassen, sondern im Gras und Büschen sitzen. Vielleicht ist ein Biologe anwesend, der das aufklären kann.
Dann(-m): Oh, no more Bewertungen? Ich bin gespannt, ob sich die Kommentare dann nicht darin verlieren, wer jetzt welche Bewertung gegeben hat. Zeitweise empfand ich eine Bewegung weg vom inhaltlichen Kommentieren, hin dazu, über die Bewertungen zu sprechen. |
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| #2 | Philipp Kollmar — Zickzack Zecken | 11.05.2009 - 10:59 |
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Der Biologe hat im Internet nachgeschaut und verweist auf:
zecken.de
ist zwar konzerngesponsort (baxter) bietet aber nen recht guten (stiftung warentest) Überblick zu
Biologie, Krankheiten und Risikogebieten für FSME.
ciao
Pi |
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| #3 | Philipp Summereder | 11.05.2009 - 11:23 |
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Ich finde das Abschalten der Bewertungsfunktion auch nicht schlecht.
In der Theorie wärs natürlich super, als Autor ehrliche Bewertungen zu erhalten - praktisch wars aber immer ein Ärgernis, von irgendjemandem für einen nicht so schlechten Artikel eine unkommentierte 1 zu bekommen.
Ich hoffe, dass sich durch diese Änderung wieder mehr Kommentare unter den Artikeln finden.
So long, bis Juni!
lg Phips |
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| #4 | René Appel — @ neue Abtrennung bzw Übersichtlichkeit | 11.05.2009 - 14:57 |
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wegstreichen der Bewertungsfunktion ist ja voll ok, nur wäre es optisch übersichtlicher wenn man eine klare Abtrennung zum beginn der Kommentare machen könnte, früher war das Bewertungsbalkendiagramm dort eine sehr gute Abtrennlienie, jetzt siehts ein wenig so aus als könnte es eine weitere Teilüberschrift sein und die ÜBersichtlichkeit leidet etwas, es wäre grandios wenn man da noch irgendwie etwas machen könnte |
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| #5 | Ernst Gruber — ... | 11.05.2009 - 17:42 |
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Also für das hier würde es von mir eine eine glatte eins geben.
IMHO wird die Bewertungsfunktion nur abgeschafft weil einige Leute die schlechten Bewertungen nicht vertragen(Ich kenn das ja nicht nur von hier sondern auch schon von anderen Seiten).
Naja...ihr braucht aber nicht glauben das jetzt mehr Kommentare kommen.
Und ich hab die Erfahrung gemacht das die Bewertungen immer ganz gut die allgemeine Stimmung wiederspiegeln.
So bekommt ihr eben keinen Durchschnittswert vieler Leser mehr sondern der Artikel wird eben von den Masterkommentierern(AP anyone?) und ihrem Gefolge "bewertet".
Nicht besonders clever finde ich. |
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| #6 | Marcus Malden — Gutes Beispiel | 11.05.2009 - 18:14 |
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Ich finde deine Meinung in dieser Form viel aussagekräftiger als eine Bewertung "1".
Puh, diese Trennlinie ist aber jetzt sehr dominant. |
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| #7 | Ernst Gruber — offensichtlich | 11.05.2009 - 18:48 |
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offensichtlich ist meine Meinung die einzige Meinung zu dem Thema von jemanden der keine Artikel schreibt.
Und ich hab auch keine Lust meine Kritik immer zu begründen.
Die Folge von der Aktion wird sein das ihr einfach 3/4 weniger Feedbacks habt. Und das kommt dann nur von den einigen wenigen Leuten die dann auch meist auch gleich Artikel veröffentlichen(Man sehe sich nur diesen Thread hier an). Ihr kocht dann einfach in eurem eigenen Saft.
Hätte mich interessiert welche Bewertung dieser Artikel hier bekommen hätte. Ich vermute mal eine ziemlich niedrige. |
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| #8 | EvilBernd | 11.05.2009 - 18:55 |
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Ernst: Die Überlegungen die zum Wegfall der Bewertung führten, sind tatsächlich nur die oben beschriebenen. Es hat sich keiner der Autoren beschwert.
Außerdem zeigt dein Kommentar selbt, wie undurchsichtig die Bewertung eigentlich ist. Du würdest dem Text eine 1 verpassen, wohl aber bestimmt nicht aufgrund des Textes, sondern weil dir das Resultat nicht schmeckt. Hätten wir aber je erfahren, wieso du die 1 vergeben hättest??
Was die Bewertung innerhalb der Kommentare angeht, so ist mir persönlich ein Dialog mit anfassbaren Aussagen lieber, als eine Zahl mit zwei Stellen hinter dem Komma.
PhilippK: Danke, dann muss ich mir wohl doch nicht den Schädel rasieren...
Marcus: Du weißt doch sicherlich wo und wie man's ändert. Have entsprechend fun |
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| #9 | Ernst Gruber — ... | 11.05.2009 - 19:09 |
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Das klingt irgendwie nach "entweder oder". Ich hätte sowieso was dazu geschrieben weil mir der Wegfall der Bewertungsfunktion ordentlich stinkt.
Nachdem das sowieso schon beschlossen ist ist es aber ziemlich sinnfrei für mich weiterzudiskutieren.
Macht wenigstens nach 1 oder 2 Wochen eine Untersuchung ob die Kommenare mehr geworden sind(Diesen Thread nur mitzählen wenn ihr euch selber betrügen wollt).
Wenn sich das Kommentaraufkommen merklich vergrößert hat => Super, dann hat die Maßname geholfen
Wenn das Kommentaraufkommen gleich bleibt => Tja, jetzt bekommt ihr eben viel weniger Feedback. |
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| #10 | EvilBernd | 11.05.2009 - 19:55 |
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Natürlich werden wir die Sache im Auge behalten.
Was das hier angeht: "offensichtlich ist meine Meinung die einzige Meinung zu dem Thema von jemanden der keine Artikel schreibt." So ist es im Internet in der Regel nun mal so, dass sich nur die wenigsten aktiv beteiligen (es gibt da so eine 1-9-90 Regel). Dass also diejenigen, die Artikel schreiben, auch am aktivsten (oder eben mit aktiv) kommentieren ist nicht wirklich verwunderlich.
"Diesen Thread nur mitzählen wenn ihr euch selber betrügen wollt" - Ich denke nicht, dass wir das müssen. |
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| #11 | Markus Magera — oh mann dieser slang | 11.05.2009 - 21:38 |
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Log dich ein, um hemmungslos einzukaufen, oder einen unserer Artikel zu kommentieren.
Du kannst deinen Kommentar zwar später noch bearbeiten, es spricht aber für deine Aussage, wenn der Kommentar nicht so aussieht, als wäre er gerade von einem Lastwagen gefallen.
Wenn du dein Passwort vergessen hast, kann du dir ein neues zusenden lassen.
Liest das eigentlich auch einer Korrektur bevor das online geht? Oder kann ich mich schicken lassen neues Passwort immer?!? |
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| #12 | EvilBernd | 11.05.2009 - 21:44 |
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Danke für den Hinweis, der Tippfehler wurde entsprechend korrigiert.
Was den Slang betrifft, so nennt man das in der Fachsprache "freundlich". Ein Level, was du sicherlich auch irgendwann mal erreichen wirst. |
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| #13 | Marcus Malden | 11.05.2009 - 22:20 |
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Ich glaube, ich zähle ab... hier. |
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| #14 | Markus Magera | 12.05.2009 - 07:08 |
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EB, nur weil Du hier den starken Max markieren kannst heist das noch lange nicht das Du auch einer bist. Ich finde das lustig wie Du dich immer hinter deinem Nick versteckst und Sachen raushaust die Du dich, wenn man Dir gegenübersteht, nie traust. Und was das Thema freundlich angeht, gibt es einen Unterschied zwischen rumschleimen wenn man was will (was Du übrigens perfekt beherrschst, meinen Glückwunsch!) und wirklicher Freundlichkeit.
Für mich sieht es aber eher so aus als wenn Du nicht in der Lage wärst vernünftiges, geschäftsfähiges Deutsch auf die Seiten zu bringen. Daher der Versuch mit coolem SLang zu arbeiten. Das hatte man bei Playtrade gesehen und das selbe machst Du nun hier. Aber versteck ruhig deine Unfähigkeiten hinter Angriffen auf mich. Anders kannst du dich ja nicht wehren. |
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| #15 | Marcus Malden | 12.05.2009 - 09:28 |
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Wehren? Wogegen "wehrt" man sich normalerweise?
*zurücklehn* |
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| #16 | Thomas Jungmann | 12.05.2009 - 13:36 |
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@#6 Marcus:
I Like
@Slang:
Welcher Slang? Da ist kein Denglisch, es ist in jugendlichem, leicht lustigem Ton gehalten und hat mich amüsiert, als ich es das erste Mal gelesen habe.
Was ich bemerkt habe: Früher konnte man auf das ganze Feld klicken, um zum Artikel (dem jeweiligen) zu gelangen, jetzt geht es nur noch über den Textlink im Titel. Ist das Absicht?
Ich fidne die Neue Übersichtlichkeit gut, jetzt muss nur noch mehr auf der Startseite passieren, dann ist alles Butter (oder Zucker?)
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| #17 | EvilBernd | 12.05.2009 - 13:51 |
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"Was ich bemerkt habe: Früher konnte man auf das ganze Feld klicken, um zum Artikel (dem jeweiligen) zu gelangen, jetzt geht es nur noch über den Textlink im Titel. Ist das Absicht?"
Das war nötig, um die Links für den Autor und die Kommentare mit einer eigenen Funktion versehen zu können. Mehr, wenn mehr Zeit, oder im Falle Marcus mehr Internet |
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| #18 | Marcel Pfaffhauser — Kommentare | 12.05.2009 - 20:59 |
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Man muss sich auf dieser seite registrieren um zu kommentieren und einloggen, das heisst man ist im normalfall nicht mal mehr gegen aussen halbwegs anonym. Was erwartet ihr, dass jetzt jeder der den artikel oder den inhalt oder was auch immer scheisse findet, das auch schreibt? Und was wollt ihr genau für eine begründung immer haben? Dass man etwas scheisse findet kann auch einfach so sein so rein vom bauchgefühl her, und das kann man dann nicht wirklich begründen. Ich will jetzt nicht sagen, dass die Bewertungsfunktion wirklich sinnvoll war, aber wenn man bei euch nicht einmal einfach so kommentare schreiben kann, war das wenigstens etwas, so erhaltet ihr einfach fast kein feedback mehr (vielleicht wollt ihr das ja, so sieht man nicht mehr so schnell und gut wenn einer der artikel abgrundtief schlecht ist, und ja es hat durchaus ab und zu mal schlechte artikel auch bei euch.)
"Du kannst deinen Kommentar zwar später noch bearbeiten, es spricht aber für deine Aussage, wenn der Kommentar nicht so aussieht, als wäre er gerade von einem Lastwagen gefallen."
was für ein oberflächlicher mist, demnach ist die aussage von jemandem der legasteniker ist oder nicht so gut deutsch kann, weil er noch nicht lange in deutschland oder so ist.
Es ändert eben an der aussage und am inhalt NICHTS wenn es nicht korrekt geschrieben ist. Jemand wird ja auch nicht intelligenter nur weil er besser aussieht... |
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| #19 | Thomas Preyer — lol | 12.05.2009 - 23:16 |
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und lol @18
dann halt nicht |
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| #20 | Thomas Jungmann | 13.05.2009 - 09:26 |
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@Marcel:
Evil hat mit diesem Textabschnitt aber absolut recht. Sicherlich wird ein Kommentar nicht dadurch inhaltlich schlechter, dass er die Grammatik an der Eingangstür abgegeben hat. Oder die Orthographie.
Aber wenn man als Leser einer Meinung das Gefühl hat, der Verfasser hätte sich beim Verfassen wenigstens die Mühe gemacht, es leserlich zu gestalten, dann nimmt man die Meinung, gerade wenn sie möglicherweise kontrovers ist, eher war.
Es ist halt auch so:
Leute, die sich die Mühe machen, anständiges Deutsch zu verfassen, schreiben am Ende meistens nichts, was auf "Deine Mudda" anfängt, und auch "Caqnup" endet.
Und man kann auch als Ausländer zeigen, dass man sich mÜhe gibt (Groß- und Kleinschreibung, Ausdruck etc.). Im Zweifelsfalle schreibt man dazu, die deutsche Sprache nicht so gut zu beherrschen, dann wird keiner was sagen. |
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| #21 | Marcel Pfaffhauser | 13.05.2009 - 10:37 |
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1. heisst vom lastwagen gefallen eigentlich gestohlen und ist an und für sich schon komplett falsch an sich diese "redewendung" zu verwenden.
Und 2. gerade wenn du die gross und klein schreibung ansprichst, da gibt es so viel ich mal mitbekommen habe eine ernsthafte gruppe, welche sich für die abschaffung dieser einsetzt, einfach weil sie halt in keiner weise nötig ist. Es ist sogar recht fragwürdig wieso sich diese überhaupt durchgesetzt hat. Und die orthografie ist sowieso nichts festes, wie man auch immer wieder an änderungen daran sieht, und o wunder o wunder obwohl sich die rechtschreibung ändert und dann nicht alle personen die neue beherschen und deswegen dann oft in alter und oder neuer geschrieben wird kann man die texte ohne probleme lesen.
Wenn dem EvilBernd schon wichtig ist, wie die kommentare aussehen, und dass sie richtig geschrieben ist, wieso hat es denn hier nichtmal eine autokorrektur funktion, es verlangt heute schliesslich auch keine fimra mehr, dass man ohne diese auskommen muss und korrekte texte schreiben muss.
Abgesehen davon war der letzte abschnitt nur eine kritik zu diesem äusserst dämlichen satz und weitaus nicht das wichtigste, von meinem beitrag. Aber es ist schön wie wieder typischerweise nicht auf den wahren inhalt geschaut wird sondern auf das was mit der rechtschreibung zu tun hat. Das zeigt nur wiedermal, dass die leute zu dumm sind um sich, wenn man so was einfaches wie rechtschreibung hat, auf den richtigen inhalt zu konzentrieren, auf rechtschreibung rumzuhacken ist einfacher da muss mannichtmal denken es gibt sogar programme, welche das übernehmen....
3. Ist es einfach lächerlich so wie es steht, ist es scheiss egal was für nen scheiss man schreibt, also ob das geschriebene inhalt hat oder nicht, hauptsache es ist korekt geschrieben, weil es gibt keine ermahnung, intelligentes überlegtes zeug zu schreiben nur eine die auf korekte schreibweise hindeutet.
Also demzufolge ist es vollkommen ok irgend einen text aus dem web der gar nichts zu tun hat mit dem ganzen der richtig geschrieben ist reinzuschreiben. (z.B. ein text über die entstehung des universums) aber wenn man gute kritik vorlegt einzelne punkte aufzeigt aber dann halt nicht ganz so korrekt geschrieben hat, ist der kommentar wertlos. Ich werde mir das merken, es gibt schliesslich genug korrekt geschriebene Texte im internet.
Und toll Thomas wenn man sich als ausländer rechtfertigen muss, damit man nicht fertig gemacht wird, das zeugt von wahrer tolleranz... Abgesehen davon, dass man sich vielleicht gar nicht outen will als Ausländer, weil es hier niemanden was angeht.
ps wenn irgend jemand kritik zu diesem Text hat muss er damit zugeben, dass er ihn trotz fehlender gross/klein-schreibung lesen konnte, hm vielleicht ist das ja wenn das leute lesen können tatsächlich nicht so wichtig? |
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| #22 | Marcus Malden | 13.05.2009 - 11:47 |
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Ich kann Ernst und Marcel schon verstehen, denke ich; aber der Ansatz geht am Kern der Sache vorbei. Die Kommentare sind genau das: Kommentare. Keine Aufforderung, seine Meinung kund zu geben, sondern eine Möglichkeit. Keine Verpflichtung, kein Verzehrzwang.
Die Bewertungsfunktion war in ihrer Ausprägung einzigartig. Keine Internetseite die ich kenne zeigt auf der Startseite die Benutzerbewertung ihrer Inhalte an. Was es dank Mitmach-Web oft genug gibt, ist eine Funktion zur Kommentierung und die finden wir (da kann ich sicherlich auch für Jörg und EB sprechen) auch sehr sehr wichtig. Die Bewertung aber nicht so.
Die Aufregung um die Abschaltung der Bewertungsfunktion (so es denn eine ist - zwei Meinungen sind mir zu wenig, aber wer bin ich, dass ich darüber urteile) kann ich aber nicht verstehen. Die Diskussion darüber gab es schon oft und manchmal länger, und dass es wirkliche Anhänger dieser Funktion gab, kam in den Kommentaren auch heraus. Was könnte der Grund dahinter sein?
Dazu muss man der Bewertungsfunktion eine Aussage zugestehen. Wenn Sie diese nicht hätte, wäre eine Unverzichtbarkeit mir logisch nicht erklärbar. Tatsächlich fand ich bei Artikeln mit vielen Bewertungen durchaus einen gewissen Trend. Langfristig ist die Aussagekraft der Bewertungen gegeben, wenn genügend Leute abgestimmt haben.
Gerade am Anfang einer Artikelkarriere liegen aber wenig Bewertungen vor (und ich möchte in einem Nebensatz erwähnen, dass die früher notwendige 10er-Startbewertung während meiner Redaktionstätigkeit abgeschafft wurde, selbst wenn ich noch keine mathematische Definition für das Teilen durch 0 fand, aber wartet nur ab...). Wenn man diese kleine Stichprobe genauer untersucht, stellt man fest, dass die Bewertungen aber gerade nicht aussagefähig sind. Eine Aussage der Bewertungsfunktion ist eben in den ersten Stunden/Tagen nicht gegeben. Warum?
Es gibt Probleme mit den Extrema. Neben der Tatsache, dass die 10 vorbelegt war (man spekuliert halt immer mit der Faulheit der Leser *smirk*) gab es gute Bewertungen meistens von Bekannten. Diese sozialen Bewertungen verzerren den Eindruck des Artikels zum Positiven.
Auch das Gegenteil ist unter der Hand schon lange bekannte Sache. Wie soll ich das jetzt sagen... am besten doch direkt an einem halbwegs sprechenden Beispiel; bei Betrachten dieser Bewertungen bin ich der Ansicht, dass die 1er und 2er-Bewertungen nicht aus inhaltlichen Aspekten vergeben wurden (Median 7,00):
Jetzt kann man darüber sprechen, wie man die Bewertungen verstehen will, aber wenn man sie je nach Autor - und ich füge verkürzend hinzu, dass auch eine Betrachtung nach Rubriken ein ähnliches Problem aufweist - unterschiedlich lesen muss, dann ist meiner Meinung nach der Sinn dieser Statistik verfehlt.
Mit dem Blick auf die Bewertungen soll, so verstehe ich es, ein schneller Überblick gegeben sein, ob der Artikel lesenswert ist. Quasi eine Abkürzung für den bereits in einem zuvor formulierten Nebensatz als faul erhofften Leser. Ich bitte, das positiv zu verstehen; es gibt automatisierte Verfahren in eMail-Software, die Spam auf Basis von Bewertungen erkennt. Auch diese Bewertung ermöglicht es dem Empfänger 'faul' zu sein und sich das Lesen unerwünschter Texte zu sparen.
Aside:
Konsequent wäre es also, nicht die Bewertungen der anderen Leser zu sehen, sondern das eigene Bewertungsverhalten anhand verschiedener Faktoren auf den Artikel anzuwenden und einen eigenen Punktwert zu erzeugen. Man könnte Rubriken bewerten, Textinhalte, Autoren - und der daraus erzeugte Punktwert gibt dann an, wie relevant der Artikel für den jeweiligen Leser sein wird. So etwas umzusetzen, wäre sehr detailverliebt, glücklicherweise haben Menschen dies schon eingebaut und nennen es Erfahrung oder Vorlieben. Das funktioniert schon prima und braucht keine technische Unterstützung. (End Aside)
Dem von Ernst und Marcel aufgegriffene Kritikpunkt fehlendem Feedbacks kann ich gegenüberstellen, dass die Bewertungsfunktion zwar Feedback ermöglichte, aber dieses wegen der drei dargestellten Probleme schlicht nicht aussagekräftig war. Sicher ist man als Redaktion daran interessiert, was die Leser gut und schlecht finden, aber wie soll ich das an den Bewertungen, sagen wir der letzten zwei Wochen, festmachen?
Ich finde da ausschliesslich Werte mit einer 8 oder 9 vor dem Komma, wer daraus etwas ablesen kann, kann sich ja vielleicht die Mühe machen, mir das zu erklären. Es gibt da einen Ausreisser (abgesehen von Redaktionszeit #105) mit schlechterer Bewertung - obwohl andere Artikel desselben Themas oder Artikel desselben Autors bessere Bewertungen erhalten. Für die Redaktion ist eine Ausrichtung an der Bewertung also auch nicht in dem Umfang möglich, den man sich vielleicht vorstellt. Zumal das immer eine in die Vergangenheit gerichtete Perspektive wäre; "aktuelle" Formate beeinflussen das Interesse aber stärker.
Wenn die Bewertung weder für die Redaktion einen Trend aufweist, noch in der Lage ist, dem Leser einen verlässlichen Eindruck zu verschaffen (den er BTW auch über ein schnelles Kommentarquerlesen bilden kann), kann dann wenigstens der Autor mit der Bewertung etwas anfangen?
Hierüber kann ich keine Aussage treffen, zum einen, da mir Autoren bisher nichts darüber mitgeteilt haben (und ich auch nicht gefragt habe, ich fand das einfach nicht wichtig genug). Hingegen kann der Autor aus konstruktiven Bewertungen (Ernst brachte AP ins Spiel) viele Dinge im nächsten Artikel verbessert umsetzen, in vielen Beispielen ist das belegt. Ich denke an Charly und APs Cloudheath Drake-Hinweis. Hätten wir Charlys Einschätzung erfahren, wenn Andreas ihn lediglich bewertet hätte? Ich nehme hier ausdrücklich keinen Bezug, wessen Ansicht nun "richtig" ist. Sie ist zumindest unterschiedlich - und das ist der wesentliche Punkt. Zwei Personen haben eine unterschiedliche Auffassung - einer schreibt so, der andere kommentiert anders und dann entsteht daraus ein Gewinn, in dem jeder den Standpunkt des Anderen erkennen kann. Das gilt natürlich nicht nur für dieses Beispiel sondern auch für viele andere Kommentare, die in diese Richtung gehen (und die in einigen Fällen nur so stehen gelassen wurden, ihr wisst, wer ihr seid).
Aside:
Das ist überhaupt der wesentliche Punkt, der mich an der Bewertungsfunktion immer schon gestört hat. Wer kann denn sagen, dass der Bewerter immer recht hat? Zumindest unterscheidet sich das von der Bewertung als Schulnote dadurch, dass mehrere Personen eine Einschätzung abgeben.
Und dann gibt es eventuell noch den Teil der Autorenschaft, die gerne etwas schreiben würden, sich aber von einer vernichtenden Anfangsbewertung abschrecken lassen. Been there, done that.
Wenn es keine Bewertungsfunktion mehr gibt, heisst das aber nicht, dass keine Bewertungen mehr möglich sind. Durch eine Textfassung hoffe ich auf konstruktivere Beiträge als es das Anklicken einer Note ist, denn alle Beteiligten können von einem Kommentar profitieren. Klar ist das zum Teil Illusion - wir kennen alle die üblichen Verdächtigen, die es schaffen, inhaltlich aussagelose Kommentare zu verfassen ("Erst0r!", an die eigene Nase packend). Auch diese wird man aber erkennen.
EDIT: @21 - zu 1. die Formulierung ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei, wir schauen noch mal in ein Sprichwörterverzeichnis und suchen uns ein anderes aus. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
Der Rest (2. und 3.) ist kompletter Unsinn (bis auf die angemessene Kritik an Teardrops Disclaimervorschlag) und scheint auf Basis absichtlichen Missverstehens geschrieben zu sein. Trolling unterstütze ich nicht, aber der Kritikpunkt 1 ist ja berechtigt, ich gebe das an die zuständige Abteilung zur Formulierung weiter.
Hm, irgendwie torpediert dieser Eindruck bei mir nun auch das, was du unter #18 schriebst. Naja.
Abschliessend greife ich auch noch mal zur Polemik (wie schon so oft...) und hoffe, dass man so etwas wie "die neuesten Kommentare" auf die Startseite bringen kann - was viel sinnvoller wäre als "die neuesten Bewertungen". Zurück zur fundierten Aussage: damit wird das "Mitmachen" eher gefördert als gehemmt. Die Bewertungsfunktion gaukelte einen Mitmachfaktor nur vor, die Kommentare sind dafür einfach besser geeignet. Warum die Anhänger der Bewertungsfunktion so sehr daran hängen, erschliesst sich mir bei näherer Betrachtung immer noch nicht. Meiner Einschätzung nach besteht im angezeigten Mittelwert der Startseite keine genügende Aussage; auch die Grafik hat daran nichts geändert sondern es im Gegenteil nur weiter verdeutlicht. Jemand hat in einer zuvorigen Diskussion zu diesem Thema - die eigentlich wie diese hier an unserem Hobby vorbei gehen; warum denken wir nicht lieber über die Karten nach? - mal etwas kurzes und prägnantes gesagt, was ich als Schlusswort nutzen möchte - aber das war sicherlich nicht die letzte Änderung, die wir mit positiver Absicht und zielführend auf die Beschäftigung mit Magic durchführen:
"Schaltet's doch einfach ab!" |
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| #23 | Ernst Gruber — ... | 13.05.2009 - 16:50 |
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"Das ist überhaupt der wesentliche Punkt, der mich an der Bewertungsfunktion immer schon gestört hat. Wer kann denn sagen, dass der Bewerter immer recht hat?"
"Mit dem Blick auf die Bewertungen soll, so verstehe ich es, ein schneller Überblick gegeben sein, ob der Artikel lesenswert ist."
Ich sehe schon du zäumst das Pferd von der anderen seite auf...
...für mich ist bzw. war die Bewertungsfunktion einfach ein einfaches Mittel euch bzw. dem Autor in Abstufungen mitzuteilen ob ich einen solchen Artikel nochmal lesen will oder eben nicht. Dabei ist die Qualität des Artikels zwar ein wichtiges Kriterium aber eben nicht alles.
Die Bewertungsfunktion ist für mich eine Möglichkeit euch Feedback zu geben!
Wie die Anderen den Artikel bewerten interessiert mich erst nachdem ich selbst bewertet habe => Ich will halt wissen ob die anderen Leser meine Einschätzung teilen.
Und das ganze ohne das man sich mit irgendjemanden streiten muß und sich am Ende noch mit Klarnamen auf irgendwelchen anderen Seiten wiederfindet wie schon mehrmals passiert.
Und auch ohne das man beschimpft wird wenn man jemanden kritisiert wie auch schon mehrmals passiert.
Eine Idee hätte ich noch:
Einfach ein kurzes Textfeld neben die Bewertung wo man was reinschreiben muß um bewerten zu können. Ihr könnt das dann einsehen aber die Autoren/Leser sehen nicht was da drinnensteht. |
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| #24 | Thomas Jungmann | 13.05.2009 - 17:23 |
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@23:
DAS ist eigentlich eine gute Idee. Wer bewerten will, muss einen kurzen Kommentar abgeben.
Allerdings, bei dem Willen zur Mitarbeit, den die Community so zeigt, steht dann dort in 99% der Fälle irgendwas zwischen "qwert", "azer" und "aaaaaaaaaaaa". So wie sich die Leute auch bei Germagic die Arbeit machen, "a@b.de" als Emailadresse anzugeben, statt einfach wirklich ihre eigene zu verwenden, über die ich mich dann auch mal an sie wenden könnte. |
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| #25 | Markus Magera — @Änderungen | 13.05.2009 - 17:28 |
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Was ich lustig finde ist einfach wie falsche Sachen hier falsch angefasst werden (was das ganze noch lange nicht richtig macht).
Über die Bewertungsmechanik kann man sich streiten. Sinnvoll oder nicht ist ja eher subjektiv. Ich empfand diese als hilfreich, aber wenn die Redakteure diese nicht mehr haben wollen, dann halt weg damit.
Das aber schwachsinnige Formulierungen, die den Anschein erwecken sollen das diese Seite "cool" ist einen höheren Stellenwert haben als Aktualität...das bringt mich auf die Palme.
Statt sinnlose Zeit in das eigene Ego zu investieren hätte EB vielleicht mal die Abschaffung der Newsletter-Funktion in Erwägung ziehen sollen. Der letzte Eintrag stammt noch von mir zu Time Spiral Zeiten...Das wären 1-2 Minuten Arbeit um den Link da rauszunehmen, aber das passt ja leider nicht in Beuteschema.
@15: Er wehrt sich gegen die Unfähigkeiten die er an den Tag legt und wo ich immer meinen Finger drauf halten werde. EB kann nicht vernünftig diskutieren, da verliert er leider immer. Er kommt dann immer mit einer Polemik um von diesem Unvermögen abzulenken. Ich selber beherrsche das auch, wende das aber nur in wenigen Fällen an. Und inzwischen ist EB einer davon. |
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| #26 | Markus Magera — @24 | 13.05.2009 - 17:30 |
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Das kann man leider nicht vergleichen.
Denn woher soll der unbedarfte User wissen wofür die dort angegebene Emailadresse verwendet wird und ob nicht auf einmal mit Trojanern verseuchte Emails ins Haus flattern? Oder das die Email als Absender einer Mailbombe genutzt wird?
Von daher finde ich den Vorschlag unter 23 interessant, aber vermutlich wird es dann aus Faulheit einfach weniger Bewertungen geben... |
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| #27 | Thomas Jungmann | 13.05.2009 - 18:33 |
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@Markus:
Weniger Bewertungen sind nicht schlimm. Wenn alle abgegebenen Bewertungen die Faulheitsschwelle überwunden haben, dann wurde auch drüber nachgedacht und den Leuten war es die Mühe wert.
Dann ist mir auch die Meinung wichtig.
Wem die eigene Meinung nicht wichtig genug ist, einen kleinen Text zu schreiben oder sich anzumelden (meist ists dann nur noch der Login), der kann doch nicht erwarten, dass mir seine Meinung wichtig ist, oder? Ein wenig Mitarbeit ist dann schon vonnöten, und dann nehme ich die Meinung auch ernst.
Ist genauso mit Rechtschreibung und Mühe geben beim Meinung kundtun. Wer sich da Mühe gibt (und das sieht man auch einem Text an, der mit geringeren Deutschkenntnissen geschrieben wurde), der wird ernst genommen, "daine Mudda" eben nicht.
Noch was, Markus: Du beschwerst Dich wiederholt über Evils Unfähigkeit zur Disskussion, aber jeder Kommentar, den Du hier abgibst, ist ein Angriff auf entweder Marcus, Evil, oder beide. Warum eigentlich? Lass' die beiden doch mal so machen, wie sie denken. Und dann akzeptiere doch auch mal eine Begründung. Im Endeffekt bewerten sie nur einzelne Aspekte des ganzen anders als Du. Warum regst Du Dich da so auf? Sie wollen auch Niemanden für dumm verkaufen, es muss nur mal eine Entscheidung her.
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| #28 | Marcel Pfaffhauser | 13.05.2009 - 21:15 |
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Ähm wieso solte man bei germagic die emailadresse angeben die richtige? Dafür sehe ich echt keinen grund man will schliesslich etwas anonymität haben und nicht von irgendwelchen vollspassten zugespammt werden, und wenn man gutmütig ist, gibts einfach keinerlei grund für irgend einen der autoren zu wissen wie die eigene emailadresse ist. Und wenn man bösartige inhalte postet, werden die zwar hoffentlich eh schnell gelöscht aber dann müsste man ja enorm dumm sein die eigene emailadresse anzugeben.
Und hier es ist ja nur ein aufwand sich einzuloggen. Ja aber anderst als auf ALLEN anderen seiten die ich kenne, muss man hier sogar seine adresse angeben, damit man auch nur etwas bewerten kann, und man hat nichteinmal einen nickname mit dem man wenigstens bei den komentaren dargestellt wird, nein man wird hier mit dem klarnamen dargestellt, wenn man glück hat findet man das nachher sogar bei google oder anderswo im internet. Ich weiss dass in Deutschland die Regierung usw schon viel gegen die Privatsphäre unternimmt, aber ja man muss das hier ja nicht auch so mitmachen.... Und bei der abstimmung war man wenigstens halbwegs anonym. Und wenn man das mit dem kleinen kommentar hinzufügen sollte, dann wird sicher ne menge spam entstehen, was ich auch verstehe wenn ich den artikel einfach scheisse finde das meine meinung aus dem bauch heraus ist, was soll ich schreiben? Der ist scheisse? das wird sicher gelöscht. also kann man genau so gut blub schreiben. Und ja klar die gefällt mir gut lässt man stehen, da man schliesslich positive propaganda will.
Und junge hör mal auf zu schleimen bitte. Ich glaube (und hoffe) dass auch EvilBernd dir nicht deswegen mehr Artikel abnehmen wird.
@Marcus Malden der 2. Punkt war eh nicht an dich oder EB gerichtet, sondern an das dämliche beispiel mit gross und kleinschreibung und der 3. war zwar klar überspitzt aber dennoch korrekt.
Wann weist man auf etwas hin? Richtig wenn einem etwas wichtig ist. Demnach ist einem das, worauf man hinweist wichtiger, als das worauf man nicht hinweist. Das ist ganz logisch das macht jeder vernünftige mensch im normalfall so, wieso sollte man auch auf etwas hinweisen, was einem nicht besonders wichtig ist?
Gut und demnach wirkt es so (mir ist klar dass ihr das nicht wollt, aber es wirkt so rein von der logik her müsste es so sein), als ob es euch wichtiger wäre, dass Die rechtschreibung stimmt, und nicht, dass der Inhalt sinnvoll ist.
Wenn also irgend ein kommentar einem bevormunden will, dann sollte er doch auch das ausdrücken was wichtig ist. Und nicht einfach irgend ein cooler spruch sein.
Und ja es wäre schön irgendwo auf der seite irgendwelche wichtigen dinge sofort einfach und in reiner Form lesen zu können. Nicht dass man sich zuerst das wie das Zitat richtig sagt Unnötige editorial lesen muss um eine kleine neuigkeit: "Kommentarfunktion abgeschafft" lesen zu können.
Ich kann auch verstehen wieso ihr diese abgeschafft habt und es ist euer gutes recht als seitenurheber oder wie man das nennen mag, aber ihr habt das ganz sicher gemacht, weil ihr hofft die seite wirkt so positiver was sicher dem sponsor auch gefällt, dieser grund ist legitim und verstehe ich auch, aber ja macht nicht so viel aufwand darüber und erklärt wie schlecht die doch war usw. Ihr habt die schliesslich sehr lange beibehalten. |
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| #29 | Markus Magera — @TJ | 14.05.2009 - 08:11 |
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Ich habe Marcus nicht angegriffen.
Und EB erst nachdem er mir mangelnde Freundlichkeit unterstellt hat. Klar habe ich mich darüber beschwert das der "offizielle Geschäftston" meiner Meinung nach nicht passt. Aber das war kein direkter Angriff. Nach EBs Äusserung ging ich zum Gegenangriff über, das ist korrekt. Ich muss mir auch nichts von jemandem gefallen lassen der sich im Netz produziert und im RL den Mund nicht aufbekommt. |
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| #30 | Thomas Jungmann — Ich sehe immer noch kein Priblem mit dem Eigenname | 14.05.2009 - 09:40 |
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@Marcel:
Du schreibst also unter Deine(n) Nichname(s) Scheiße, zu der Du unter Deinem richtigen Namen nicht stehen würdest? Na, viel Spaß.
Ich persönlich schreibe eigentlich, sowohl hier, als auch an Orten, an denen ich mich Teardrop nenne, nur Dinge, zu denen ich hinterher, auch bei Google, stehen kann.
Was das mit Privatsphäre zu tun haben soll, seinen Namen als Urheber eines Kommentares abzugeben, weiß ich nicht.
Abgesehen davon hatte ich geschrieben, warum die echte Emailadresse bei Germagic eine gute Idee ist: Der Autor, und der ist der Einzige, der sie hinterher zu sehen kriegt, kann mit Dir Kontakt aufnehmen. Was meinst Du denn, wie ich an meinen Blog gekommen bin?? Aber wenn Du Angst davor hast, eine Disskussion auch privat fortzuführen, mit dem Autor eines der von Dir kommentierten Texte (was ja nichtmal ein Streit sein muss, sondern durchaus auch positiv!), dann bitte sehr, schreibst Du halt eine falsche Adresse hin.
ICH jedenfalls verstehe weder Deine Aufregung, noch bin ich mit Deinem Standpunkt einverstanden, aber das ist ja am Ende auch nur Deine Sache. |
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| #31 | Ernst Gruber — ... | 14.05.2009 - 12:29 |
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"Was das mit Privatsphäre zu tun haben soll, seinen Namen als Urheber eines Kommentares abzugeben, weiß ich nicht. "
Also ich habe mit meinem Klarnamen im Internet(genauer gesagt hier) extrem schlechte Erfahrungen gemacht die ich mit Garantie nicht nochmal brauche.
Manche der Magicartikel- bzw. Blogautoren hier haben nämlich ein etwas seltsames(gelinde gesagt) Sozialverhalten.
Und zu Google und zu seinen Meinungen stehen: Wenn dein Arbeitgeber mal googelt und unter deinen Namen Beiträge findet die zur Arbeitszeit hier gepostet wurden kommt das auch nicht besonders gut an. Den interessiert es dann auch nicht ob ich zu meinen Meinungen stehe. |
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| #32 | Thomas Jungmann — Nun gut, | 14.05.2009 - 13:05 |
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wie ich dazu stehe, Regeln zu umgehen, weil mans kann, dass ist wohl bekannt.
Den Wunsch nach Nicknames mit in der Arbeitszeit verbotenenem Internet zu begründen... tststs... |
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| #33 | Marcel Pfaffhauser — Du klein... | 14.05.2009 - 13:52 |
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wenn du mich schon mit du ansprichst dann bitte klein geschrieben, weil man nur höflichkeitsformen aus höflichkeit gross schreibt und du ist nicht höflich.
Wenn es einen guten Grund gibt, wieso ein Autor meine emailadresse will, dann gebe ich sie ihm, der bestand bis jetzt aber genau einmal. Und ansonsten vertraue ich den meisten blogautoren nichteinmal halbwegs genug als dass ich ihnen meine emailadresse geben wüde. Ich habe weder lust spam zu kriegen, noch per email zu diskutieren, noch dass mit meiner emailadresse spam verschickt wird, ja das traue ich durchaus einien leuten zu.
Und es geht nicht darum dass ich nicht zu etwas stehe dass ich sage, aber es geht niemanden was an, was ich sonst noch tue. Und es geht niemanden den ich sonst noch kenne was an, was ich in meiner Freizeit mache, und genau das kann man herausfinden wenn man mit seinem namen postet. Ausserdem schön wenn du es nicht magst regeln zu umgehen aber es gibt halt einfach keinen grund hinter den "regeln" dass man hier seinen namen und auf mtgblogs seine emailadresse posten muss.
UNd ja ich will vielleicht auch nicht, dass man meinen namen kennt, weil ich so leuten wie dir durchaus zutrauen wüde, das sie auf einem turnier bei jemandem den sie nicht mögen eine karte des gegners unter den tisch fallen zu lassen oder beiseite zu schieben oder ähnliches nach dem ersten spiel um im zweiten spiel den judge zu rufen damit man ein gameloss kriegt.
Und wenn du eh schon darauf stehst keine privatsphäre zu haben, dann kann man die diskussion ja erst recht öffentlich austragen, wieso sollte man dann emails verwenden.
Und nur weil du darauf stehst dich öffentlich offen zu legen, weil man gerne im mittelpunkt steht, wie man an deinem blog sieht, heisst das noch lange nicht dass das alle gerne tun, viele leute wollen ihr gutes recht auf privatsphäre.
Weiterhin habe ich KEINE lust von jedem vollspasst 2 namen zu lernen, ich wusste beispielsweise nicht, dass du der Blogpolizist Teardrop bist, was natürlich einiges erklärt. Aber das wusste ich eben genau darum nicht weil hier nicht dein Nickname, mit dem man dich identifizieren kann, sondern irgend ein viel zu langer name, den keine sau interessiert steht.
Beim Andreas Pischner oder Marcus Malden ist es noch etas anderes die kennt man halt, bei so leuten wie dir die eigentlich nur ein kleines randübel darstellen, kennt man halt normalerweise nur einen namen mehr speicherplatz will man mit dir ja auch nicht verwenden.
Und hör bitte auf dich als jemand darzustellen der nie etwas rechtlich falsches, oder etwas was gegen den arbeitsgeber geht, tun würde, das ist nur lächerlich. Ausserdem macht dich das zu keinem besseren menschen nur zu jemanden der strikt dumm regeln befolgt ohne darüber nachzudenken ob die sinn ergeben.
Und ja ich würde mich sicher auch nie von dir behandeln lassen, nur als beispiel wieso es durchaus sinnvoller ist, wieso man nicht unbedingt im internet unter eigenem namen dastehen will.
Ausserdem kann man über den namen auch die adresse herausfinden (was man hier sogar auch angeben muss) und ihc hatte echt schon relativ unangenehme erfahrungen mit bösartigen leuten, welche meine adresse gekannt haben und möchte das nicht noch einmal erleben....
So Edit:
Jeder vollspasst ist nicht auf Teardrop bezogen war auch nie als das gedacht und habe ich bi magic schon an vielen anderen orten gehört.
Das mit dem dumm regeln folgen, dumm heisst ohne zu denken und ist wahrshceinlich einfach redundant. Teardrop bevolgt so wie er sich darstellt immer ganz klar alle regeln ohne darüber nachzudenken sie nicht zu befolgen, demnach ist das wort dumm relativ richtig und damit ist ja auhc nicht gemeint dass er dumm ist, da es ja nicht auf ihn bezogen steht. Ka was sonst noch als beleidigend aufgefasst werden könnte könnte vielleicht sind ja die paar tippfehler ja beleidigungen fürs auge, deswegen habe ich paar davon behoben.
Das ich ihm und eigentlich sehr vielen anderen Menschen zutrauen würde dass sie einem spam schicken würden usw. Das ist auch keine direkte beleidigung an irgend jemandem aber es gibt keinem grund jemandem, den man nicht kennt zu vertrauen, vor allem wenn er so darauf aus ist von einem dinge welche ihn nichts angehen (wie emailadresse) zu erfahren. Und ahja bloggpolizei ist ein zitat die ich mal bei germagic oder so gelesen habe und ist an und für sich auch keine beleidigung.
Wenn du zensieren willst mach ruig, wenn du dich dann besser fühlst ich sehe hier keinen grund dafür wieso ich irgendwas ändern sollte. |
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| #34 | Marcus Malden | 14.05.2009 - 14:22 |
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Witziges Detail am Rande: auf Turnieren (wo man ja unter Realname spielt und die Ergebnisse eventuell im Klartext auch im Internet stehen) werde ich immer darauf angesprochen, dass mich meine Gegner irgendwoher kennen, aber den Namen gerade nicht zuordnen können. Hatte ich letztens erst und die Leute am Nachbartisch prusteten sich einen; ich gehe da ja auch nicht näher drauf ein. Mit meinem Bekanntheitsgrad ist es also nicht zum Besten bestellt.
Im Übrigen überlege ich gerade, wie weit man den Comment #33 wegen "möglicherweise beleidigend" editieren muss. Vielleicht überlegst du ja mal mit dran. Danke. |
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| #35 | Thomas Jungmann — Mein lieber Marcel, | 15.05.2009 - 08:54 |
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ich habe mir angewöhnt, wie das früher üblich war, auch das "du" in einer resektvollen Form, nämlich dann, wenn ich mit unbekannten Personen spreche, groß zu Schreiben, in Form einer respektvollen Anrede eben. Dass man in der Community keinen siezt, ist eigentlich üblich.
Zum Rest Deines unglaublich frechen und absolut unsachlichen Posts werde ich keine Stellung beziehen, denn Du scheinst mich offensichtlich nicht zu kennen, und unterstellst Dinge, die in keinem Zusammenhang mit mir stehen. Nur dazu etwas:
"Und ja ich würde mich sicher auch nie von dir behandeln lassen, nur als beispiel wieso es durchaus sinnvoller ist, wieso man nicht unbedingt im internet unter eigenem namen dastehen will."
zeugt von erschreckender, beinahe als eigengefärdend zu bezeichnender Dummheit. Wie bitte kannst Du von meinem Internetauftritt und meinen Posts auf meine profesionelle Expertise zurückschließen? Und warum bitte sollte mich das interesieren? Glaubst Du, ich hätte deshalb nicht genug Patienten? Ich bitte Dich... |
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| #36 | Thomas Jungmann | 15.05.2009 - 08:57 |
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@Marcus:
Ne, lass' das mal alles so stehen. Wer denkt, Jemand, der sich anständig verhält anderen Menschen gegenüber, sich für Fehltritte entschuldigt und Regeln befolgt, sei dumm, dem ist in meinen Augen nicht zu helfen und der darf sich auch gerne selbst in der Öffentlichkeit lächerlich machen. Vielleicht solltest Du ihm für seine nächsten Posts einen Nicknamen anbieten. Zum scheinbar nötigen Selbstschutz? |
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| #37 | Marcus Malden | 15.05.2009 - 10:29 |
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Die Nickname-Thematik spreche ich auf jeden Fall mal mit Jörg durch. Danke auch an Ernst für den Vorschlag. |
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| #38 | Thomas Preyer — Traurig | 15.05.2009 - 23:15 |
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Das meiner Meinung nach traurigste ist, dass es bei so einem Thema 37 Kommentare gibt, bei den meisten Artikeln aber keine 10. Was sagt uns das? Anscheinend liest die Community gerne "Bild" |
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