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Erster Teil
Kommen wir also zum Turnier selbst, bevor ich noch ein paar abschließende Worte loswerde.
Runde 1
In Runde 1 durfte ich direkt gegen Sebastian Born ran. Der spielte Feen, fing an und nahm viel zu viele Mulligans (im ersten Spiel einen, im zweiten derer zwei) um mir etwas entgegenzusetzen. Im ersten Spiel brachte er mich noch auf 10, aber am Ende machte ich ihm schnell den Gar aus. Im zweiten Spiel machte er nichts und blieb zu lange auf einem Land stehen.
1-0
Runde 2
Die zweite Runde begann mit einem fehlenden Jan Prüser, der dann nach einiger Verwirrung den Weg zu mir fand und ein Gameloss wegen falscher Deckliste mitbrachte. Er spielte 5c-Control, lässt mich am Ende meines Zuges zwei Karten abwerfen (Giant Growth und Overrun , welcher tödlich gewesen wäre) und legt dann einen Broodmate Dragon . Ich habe Imperious Perfect , einen Manaelfen und ein Token draußen und topdecke ein Tower Above . Damit steigt der Perfect über den Drachen drüber, und obwohl er nur auf 1 Leben geht, gibt er auf. Das war wohl etwas vorschnell, aber ich hatte ein Manland draußen, selbst ein Massenremoval hätte wohl nichts geholfen.
2-0
In den Pausen habe ich mit vielen Leuten geredet, die sich alle wunderten, warum ich immer so schnell fertig bin. Ich erfand schnell noch einen „Ich Towere über Tiere drüber“-Move.

Runde 3
Runde 3 saß ich dann Rouven Korzetz gegenüber, der mir mit seinem Boat Brew zeigte, was ein Goddraw ist. Immer die richtige Antwort parat, und am Ende eben auch den Win eingesackt. Mehrere Ajanis sind, auch wenn sie immer nur eine Lightning Helix für vier Mana sind, zuviel für mein Deck. Dazu kommt die Tatsache, dass ich im zweiten Spiel mit sechs Ländern auf dem Tisch und zwei Overrun auf der Pfote einfach untergehe. "Wie im Krieg", würde Phips sagen.
2-1
Runde 4
In der folgenden Runde spiele ich gegen Mirko Mann Pascal Wagner, dem ich vorher dabei zugesehen hatte, wie er DrLambdas Jund Rampica mit Swerve zerlegte. Bitter. Ich kannte also sein Deck, dennoch war es eine schlechte Idee von ihm, mir sein Deck Faceup zu zeigen, mit ausgerechnet dem Wrath of God als oberster Karte. Ich sagte es ihm, aber er fand's zum Lachen.
Ich habe ihn in zwei sehr schnellen Spielen einfach umgerannt, da er sich mit seinem Fünffarbhaufen auch reihenweise austappte und seinen Zorn eben nicht fand (zumindest eben nicht rechtzeitig in Runde 4). Ich musste mich aber auch nicht overextenden. Nach dem Spiel rufe ich noch einen Judge herbei um ihn dem Jungen erklären zu lassen, dass sein Riffleshuffle auch mal bestraft werden könnte, da er sehr leicht ins gegnerische Deck blicken kann mit der Technik, die er da hatte.
Leute, mischt einfach so, dass ihr nicht unter die Karten schauen könnt. Das ist eine einfache Frage der Übung.
3-1
Runde 5
In Runde 5 spiele ich gegen Sven Dosch mit Blightning Aggro und wir legen los wie die Feuerwehr, aber im ersten Spiel spielt er einen Burnspell als Removal in meinen Angriff, fängt sich den Giant Growth und stirbt dann am Race. Im zweiten Spiel habe ich noch den dicken Bock geschossen, indem ich Tower Above auf meine dickste statt meine kleinste Kreatur mache (er hat den Terror …) und er kann sich fast noch stabilisieren trotz seiner nur 2 Länder im Spiel. Am Ende muss er sich nach sieben Minuten effektiver Spielzeit 2-0 geschlagen geben.
4-1
Runde 6
Die Horrorrunde. Bertram Beckmann spielt Feen und hat meine Hand on the Play direkt mit einem Thoughtseize zerrupft. Ich mache einen Manaelfen, er aktiviert sein gerade gespieltes Mutavault , um Peppersmoke auf meinen Elfen zu machen. Und Karte eben aunoma.
Im Verlaufe des Spieles geht er zwar bis auf ein Leben runter, hat dann aber den Cryptic Command um sein Bitterblossom zu bouncen und ich bin Geschichte.
Im zweiten Spiel kommt es zu einer am Ende für mich tödlichen kniffligen Situation:
Er hat 2 Sower of Temptation , einen Archer und ein 4/4 Token von mir, Bitterblossom und 4 Tokens. Er ist auf 11 Leben. Ich habe 5 Tiere, darunter ein Mutavault , einen Lord, ein Vanquish er und ein Treetop Village , sowie einen Aktiven Scattershot Archer . Anstatt dann mit allem außer dem Archer (ich war selbst auf 6) anzugreifen, und diesen nach dem Deklarieren der Blocker in SEINER Runde erst zu aktivieren, schieße ich auf die Token in meiner Runde und verrecke am Gegenangriff. Er war auf 4 Leben. Bitter, aber man lernt eben nie aus. Ob ich das dritte Spiel gewonnen hätte, steht sowieso in den Sternen, denn Sower of Temptation sind schon bitter für mich, gerade weil ich in dem Matchup die Tower eigentlich rausboarden muss.
4-2
Wie letztes Jahr muss ich also meine beiden letzten Spiele gewinnen, wäre aber auch mit einem 5-3 zufrieden.
Runde 7
In der siebten Runde spiele ich gegen Sebastian Potyka. Ich erinnere mich gar nicht mehr an sein Deck, was mir gerade etwas peinlich ist. Vielleicht schreibt er es ja in die Kommentare?
Das erste Spiel war übrigens sehr frech von mir. Ich fange mit einem Land auf der Hand an, spiele den Manaelfen, ziehe das Land nach und kann dann in Runde drei schon 2 Battalione und einen Vanquish er sowie einen Nettle Sentinel mein Eigen nennen. Er gibt Zug 4 schon auf, als das Tower Above über eine seiner Kreaturen trampeln will.
Im zweiten Spiel kann er mich umhauen, wie gesagt, ich weiß nicht mehr, womit. Im letzten Spiel macht er mir keinen Schaden und verliert dann an der Tatsche, dass man einen Twinblade Slasher auch Pumpen kann.
5-2
Nach dem Spiel schnell in die von Marcus empfohlene Pizzeria in Essen (Bíst du nicht kurz nach Italien gefahren? - MM), und ein wenig was gegessen. Als ich wiederkam gingen die 5c-Control-Spieler gerade in den dritten Extrazug. (Nein, im Ernst: Man hat wirklich extrem viel Zeit mit dem Deck!)
Runde 8
Die letzte Runde, und zugleich auch die besten Spiele des Tages. Marcel Speckmann will nicht für mich conceden (wobei ich den besseren Oppscore auf meiner Seite habe), was natürlich in Ordnung ist. Er spielt R/W Kithkins und wehrt sich im ersten Spiel gar nicht. Ich kann ihn einfach, trotz der Ajani, tothauen, und er zeigt mir im zweiten Spiel mal wieder, wie es mit mehreren Ajanis gemacht wird, bevor er mich mit fliegenden Tokens und anderem Getier plus Hymne umlegen kann.
Das dritte Spiel beginnt sehr gut für mich, aber irgendwann wird er meiner Horden Herr und ich habe vier Mana (ein Elf) und einen Vanquish er sowohl auf der Hand als auch im Spiel, muss also erstmal auf das Auspielen warten. Er hat eine Glorious Anthem liegen und einen Kithkintoken, dafür keine Hand und ist am Ende meines Zuges auf einem Leben.
Sein Topdeck? Eine Spectral Procession ! In meinem Zug entscheide ich mich dafür, mit dem Vanquish er anzugreifen, damit er nicht unendlich die Oberhand erhält, er blockt ihn mit 2 Tokens tot. Ich lege das nachgezogene Treetopvillage nach. Er ist dran und zieht: Figure of Destiny . Super. Dagegen kann ich genau nichts machen. Er greift mich mit einem Token an und ich gehe auf 18 Leben. In meinem Zug darf ich erstmal (und ich mache es fast noch falsch herum) meinen Vanquisher und dann den nachgezogenen Llanowar Elfen legen. Am Ende meines Zuges pumpt er die Figure, mit 6 Mana auf dem Tisch, auf 4/4.
Er ist also wieder dran und fängt an zu lachen, als er seine Karte zieht, tappt fünf Mana und ja, es ist der Cloudgoat Ranger . Zu dem Zeitpunkt habe ich schon keine Lust mehr. Er schlägt mich noch mit den beiden Fliegern auf 14 und ich darf meine Karte ziehen. Den Giant Growth schaue ich kaum an und lege ihn neben mich auf den Tisch. Mit hängenden Schultern spiele ich die waidwunde Ente und greife einfach mit allem an, inklusive Treetop Village . Er fühlt sich sicher und blockt den Vanquish er mit dem Ranger, die beiden Manaelfen mit je einem Token und das Village mit der 5/5 Figure. Ein Token blockt nicht, ich frage: „Fertig?“, er nickt und ich haue den Giant Growth auf das Affenbaumdorf für genau einen Schadenspunkt und den Sieg. Wir hatten zu dem Zeitpunkt schon ziemlich viele Zuschauer und natürlich war der Fehler sofort klar, aber er ist ein junger Spieler, da kommt so etwas vor. Für mich gleicht es den Fehler aus dem Spiel in Runde sechs wieder aus.
6-2
Am Ende werde ich dank unendlich vieler Draws zwischen den Feen und 5c-Controldecks noch 4. und greife nicht nur die Qual ifikation sondern auch 12 Booster ab, meine Verlobte kriegt noch eine Deckbox und einen Booster als beste (einzige) Frau des Turnieres.
Ein paar Schlussworte noch:
Ich würde das Deck immer wieder spielen. Mittlerweile weiß ich, dass ich die Snakeform s nicht brauche, dafür aber die anderen Karten im Sideboard umso mehr. Und ich weiß, dass Tower Above in diesem Deck die wichtigste Karte überhaupt ist, denn nur so werde ich Figures los, die mich sonst töten. Zusätzlich hat sich mein Eindruck vom Testen bestätigt, dass es mit Abstand das schnellste Deck im Format ist, dem kaum ein Gegner was entgegenzusetzen hat, es sei denn, er hat das unendliche Spotremovalpaket am Start, aber wer spielt so was schon. Und man muss sich eben merken: Wir sind immer der Aggressor. Selbst wenn man eine Kreatur gegen zwei von drei Processiontokens tauschen muss, ist das oft in Ordnung. Denn bei dem Deck geht es nie um herkömmlichen Kartenvorteil. Wir interessieren uns deshalb nicht dafür.
Wir wollen Boardvorteil, und das geht nur, indem wir schnell unsere Männer legen und die Zahl der Gegner klein halten, selbst wenn das nach hergebrachter Spieltheorie ein schlechter Tausch ist. Unser Kartenvorteil entsteht alleine auf dem Board: Wir sind in der Lage, viel mehr Spells zu spielen als der Gegner in den ersten paar Zügen (dem unspielbare Karten auf der Hand liegen, für die er noch nicht das Mana hat - das ist quasi virtueller Kartennachteil für ihn), wir müssen im Gegenzug allerdings mit dem Gegner fertig sein, bis der seinerseits ein paar Sprüche resolven kann.
61 Karten
Kurz noch begründet, warum ich 61 Karten spiele:
- ist das für mich die beste Kartenverteilung in einem Aggrodeck mit 4 Ländern, die getappt ins Spiel kommen. Mit 22 Ländern oder 60 Karten sahen die Hände irgendwie schlechter aus im Schnitt. Ist wahrscheinlich Aberglaube.
- ist es Aberglaube.
- macht das Artikelschreiben hinterher mehr Spaß wenn Leute das Deck einzig und alleine deswegen nicht ernst nehmen. Das beweist ein großes Maß an Unverständnis für die große Varianz diese Spieles. (TobiH hat das auch kritisiert, hätte ich auch nie anders erwartet. Dem würde ich allerdings niemals Unverständnis in irgendeinem Aspekt dieses Spieles unterstellen. Nunja, einem vielleicht: Ihm fehlt vollständig das Verständnis dafür, einfach mal ein Casualpunk sein zu wollen
Allerdings hat Tobi auch ernsthaft zur Diskussion beigetragen!)
- steht es ja jedem frei, einen beliebigen Spruch aus der Liste zu streichen, oder auch ein Land…
Und dann muss ich noch zugeben, dass ich im ganzen Turnier nur genau ein Mal den Overrun spielen konnte, und da war er irrelevant, dafür habe ich mehrere Spiele gewonnen gehabt, bevor ich ihn bezahlen konnte. Leider verlor ich auch 2 Spiele mit einem toten Overrun in der Hand. Deshalb muss meine Lieblingskarte in der finalen Version, die seit Samstag Abend (nach dem Turnier) so mit neuem Namen existiert, außen vor bleiben.
Die Deckliste sieht jetzt so aus:
Unter meinem ersten Blogeintrag zu diesem Deck sind ein paar Kommentare mit Alternativen für dieses Deck aufgetaucht, die ich der Vollständigkeit halber gerne noch aufführen will:
Die Resterampe:
Boggart Ram-Gang
Abgesehen von der Tatsache, dass sie sich nicht mit der Mutavault verträgt ist das eine sehr gute Karte, vor allem ein ganz famoser Topdeck. Ich hatte mich für die Lords zum selben Preis entschieden, da auch die in der Runde, in der sie ins Spiel kommen, gerne mal drei bis vier Schadenspunkte extra bringen. Allerdings auf mehrere Kreaturen verteilt. Auch der Wilt-Leaf Cavalier wäre eine Karte für diesen Slot, und es gibt noch ein paar andere nette Kritter für drei Mana. Am Ende eine Glaubensfrage. Ich fühlte mich mit den Lords sehr gut.
Mercy Killing
Man will dem Gegner eigentlich keine Tierchen basteln, aber an sich keine schlechte Idee, da wir viele Trampler spielen und das Killing auch mal eine eigene Kreatur in eine Armee verwandelt. War mir persönlich einfach zu teuer für diesen marginalen Effekt.
Briarhorn
Kartenvorteil, wenn für vier Mana gespielt, sonst aber nur der schlechtere Giant Growth . Mir zu langsam und zu teuer, kann man aber sicherlich probieren. Ich ziehe den Growth vor. Bedenkt, dass man eigentlich auf vier Mana schon das Spiel beenden will!
Hunting Triad
What? Viel zu teuer, für vier Mana drei Power ist einfach nicht gut genug. Und der Pumpeffekt? Ich weiß nicht. Sicherlich eine nette Idee, aber auch hier ziehe ich persönlich den Giant Growth vor, aufgrund der Kosten.
Damit soll dann jetzt Schluss sein, bis denn dann, Euer Teardrop.
P.S.: Und immer schön über die Tiere treten! Stomp!
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| 9 Kommentare | |   |
| #1 | Daniel Wünsche — Interessant | 07.04.2009 - 02:37 |
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Die neue Liste ist auf 73 Karten die gleiche, mit der ich in Kruft massiv auf die Schnauze bekommen habe (2-3 mit Sieg gegen Mirror und 5CC). Ich habe eben im Sideboard noch Platz für Overrun gemacht, da er in einigen MUs doch viel besser klappt als Garruk. |
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| #2 | Thomas Jungmann — @Daniel: | 07.04.2009 - 09:16 |
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ja, das kann mehrere Gründe haben:
- Die Gegner kannten das Deck jetzt schon und haben sich spielweisentechnisch angepasst.
- Hast Du Firespouts gegen Dich gehabt? Das würde bedeuten, dass die Leute sich sogar auf das Matchup vorbereitet haben.
- Hast Du vielleicht nicht aggressiv genug gespielt: Ich musste feststellen, dass man eben gar nie bremsen darf.
- Hast Du etwas mehr Pech gehabt als ich. |
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| #3 | Piet Gerecke — In den ersten beiden Runden | 07.04.2009 - 09:45 |
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... hattest du eher Glück als Verstand. |
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| #4 | Jonas Rutz | 07.04.2009 - 10:36 |
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Ich glaub da war allgemein einiges an Glück dabei ... |
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| #5 | Thomas Jungmann — Das mag ja sein, | 07.04.2009 - 10:50 |
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allerdings sind auch schon andere Leute mit dem Deck (oder so ähnlich) ganz gut gefahren. Meint Ihr denn, bei den gefühlten 1 Million Feenspielern sei am Ende nicht das Glück dafür verantwortlich, wer sich gerade qualifiziert? |
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| #6 | Jonas Rutz | 07.04.2009 - 12:11 |
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ne Glück gehört doch immer dazu :)
Ich denk einfach dass es in Zukunft nicht die beste Deckwahl ist
1. Kennen es die Leute nun was ihm sicher einiges an % wegnimmt
2. Für den Sieg brauchst du halt oft mal den guten Draw und so viel durch gutes Play is da ent rauszuholen |
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| #7 | Sebastian Abresch | 07.04.2009 - 14:21 |
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Zumal UW-Lark offenbar wieder beliebter zu sein scheint. Die machen früh First Strike-Ritter, danach Sower und Wrath und PtE aunomma. Oder würdest du das MU als positiv einschätzen? |
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| #8 | Thomas Jungmann — @Sebastian: | 08.04.2009 - 09:02 |
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Nein, eher kein positives MU, obwohl nach dem Boarden mit Hurrikan und vorher mit Tower Above schon was möglich ist.
Allerdings war dieses Deck vor Dortmund auch gar nicht abzusehen.
Der First-Strike-Ritter ist übrigens meistens egal. |
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| #9 | Sebastian Potyka — 7.Runde | 08.04.2009 - 15:32 |
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Ich hatte B/W Token
Ich glaub im zweiten Spiel hattest du fast nur Länder und die Treetop Village konnte ich mit Terror beseitigen, dann Spectral Procession gelegt und hab irgendwie (Anthem/Ajani) gewonnen
Aber stimmt schon, dein Start im ersten Spiel war sehr übel
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